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Surfin Island Bros.

Surfin Island Bros. kündigt TV-Revolution an

Völlig unerwartet hat die Firma Surfin Island Bros. aus Makita-Neputi die Fernsehwelt auf den Kopf gestellt. Den bislang nur wenigen Experten bekannte Fernsehhersteller mit Sitz auf einem Atoll in der Nähe von Portugal hat jetzt ein biologisch wertvolles und vollständig kompostierbares TV-Gerät präsentiert. Der „Bio Space E10-1/2“ soll, wie vom Firmensprecher Angel W. Esterwave bekannt gegeben wurde, völlig ohne Strom funktionieren. Laut den wenigen bisher vorliegenden Informationen soll das Fernsehgerät mit organischen LECs arbeiten, über 333 Hertz verfügen und die Bildschirm-diagonale einer handelsüblichen Makita-Neputischen Waschmaschine haben, deren genauen Maße allerdings unbekannt sind.

Die eigentliche Sensation jedoch ist, dass der „Bio Space E10-1/2“ über einen integrierten Verbrennungsmotor verfügt, dem biologischer Kraftstoff zugeführt werden muss. Neben einer geringen Geräuschentwicklung, die im Bereich von etwa 60 dB liegt, soll das Gerät auch im Winter für eine behagliche Wärme im heimischen Wohnzimmer sorgen. Eine Gefährdung durch Geruchs- oder Gasentwicklung ist nahezu ausgeschlossen, da der Fernseher auch in der Grundausstattung eine kabellose Verbindungsmöglichkeit zum häuslichen Kamin besitzt. Der Firmensprecher Angel W. Esterwave wies auch auf die Wiederverwertbarkeit des gesamten TV-Geräts hin, dass sich nach Ablauf seiner Lebensdauer im Garten vergraben lasse und eine hervorragende Basis für die Zucht von Radieschen und Tomaten biete.

Da sich der zum Fernsehbetrieb benötigte Bio-Kraftstoff nur in Nuancen vom hiesigen ungeliebten „E10“-Kraftstoff unterscheidet, hofft insbesondere der deutsche Tankstellenverband auf eine baldige Markteinführung der Fernseher hierzulande. Wie von einem Sprecher des Verbandes zu erfahren war, werde man die Firma Surfin Island Bros. tatkräftig bei der Vermarktung unterstützen. Es sei auch daran gedacht, E10-Tankmuffel mit einer Prämie in Form eines „Bio Space E10-1/2“-TVs zu bekehren. Falls auch das nichts helfe, wolle man im Rahmen eines Moratoriums der Bundesregierung vorschlagen, den Fernseher entsprechend zu subventionieren.

Das war natürlich ein kleiner, kreativer Aprilscherz… 😉

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