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	<title>TV Facts</title>
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	<description>News, Trends und Infos rund um Fernseher, Heimkino und HDTV</description>
	<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:51:03 +0000</pubDate>
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		<title>Ratgeber OLED: Geh&#246;ren OLED-Fernseher die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Rowinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich aus OLED-TVs geworden? Die OLED-Technologie hat sich vom Trend der Zukunft scheinbar zum ewigen Prototypen entwickelt und tingelt von Technikmesse zu Technikmesse. L&#228;ngst gibt es Unkenrufe, dass OLEDs zumindest in gro&#223;en Fernsehern nie eine gro&#223;e Rolle spielen w&#252;rden. Aber der Eindruck t&#228;uscht. In die Technik wird viel investiert, sie entwickelt sich weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/12/oled-tv.jpg" alt="OLED-TV" width="120" height="85" class="left" />Was ist eigentlich aus OLED-TVs geworden? Die OLED-Technologie hat sich vom Trend der Zukunft scheinbar zum ewigen Prototypen entwickelt und tingelt von Technikmesse zu Technikmesse. L&#228;ngst gibt es Unkenrufe, dass OLEDs zumindest in gro&#223;en Fernsehern nie eine gro&#223;e Rolle spielen w&#252;rden. Aber der Eindruck t&#228;uscht. In die Technik wird viel investiert, sie entwickelt sich weiter und steckt schon in vielen Ger&#228;ten, die wir heute benutzen. Und die vielen Vorteile der OLED-Technik sind nicht von der Hand zu weisen. Aber wann stehen konkurrenzf&#228;hige Fernseher im Laden? Sind die wirklich besser? Und muss man sich heute schon f&#252;r die Technik interessieren?<span id="more-364"></span></p>
<p><strong>Was ist OLED?</strong></p>
<p>Das K&#252;rzel „OLED“ steht f&#252;r Organic Light Emitting Diode, &#252;bersetzt „Organische Leuchtdiode“. Es geht also um eine neue Art von Leuchtdiode, die man allerdings nicht mit den klassischen LEDs verwechseln darf, die jetzt unter dem Stichwort LED-TV in Fernsehern landen. Denn OLEDs werden f&#252;r eine v&#246;llig neue Art von Display eingesetzt.</p>
<p>W&#228;hrend Fernseher mit LED-Backlight immer noch mit einem bildgebenden LCD-Panel arbeiten, das mit Leuchtdioden von hinten angeleuchtet wird, funktionieren OLEDs ganz anders. Die farbigen Leuchtdioden sind selbst gleichzeitig Bildgeber und Lichtquelle. Sie werden in allen Grundfarben hergestellt und k&#246;nnen in einem Raster organisiert werden. Mit gezielten Ladungen lassen sich die einzelnen Rasterpunkte gezielt als Pixel ansprechen. So werden aus Organischen Leuchtdioden OLED-Displays.</p>
<p>Zwei Fertigungsverfahren kommen haupts&#228;chlich zum Einsatz. Entweder werden die organischen Materialien in kleinen Molek&#252;len auf einen Tr&#228;ger aufgedampft, ein kostspieliges Verfahren, das allerdings Displays mit hohen Wirkungsgraden hervorbringt. Ein gro&#223;er Trend sind Polymer-LEDs, die als Fl&#252;ssigkeit auf das Tr&#228;germaterial fixiert werden. Zumindest potentiell klappt das sehr kosteng&#252;nstig, das Verfahren funktioniert ganz &#228;hnlich wie der herk&#246;mmliche Tintenstrahldruck.</p>
<p>Genaue Herstellungsverfahren und Zusammensetzungen verschwinden f&#252;r Menschen ohne fundierte Vorkenntnisse schnell hinter undurchschaubaren Fachausdr&#252;cken. Um zu verstehen, was toll an OLEDs ist, muss man diese Details aber auch nicht verstehen.</p>
<p><strong>Warum sind OLEDs besser?</strong></p>
<p>Die Funktionsweise von OLEDs bringt viele nat&#252;rliche Vorteile mit: Da Beleuchtung und Bilddarstellung von derselben Komponente geleistet werden, sind die Farben lebensecht und brillant, dazu verbrauchen OLEDs weniger Strom. Da im Bild schwarze Punkte einfach nicht beleuchtet werden, sinkt der Verbrauch zus&#228;tzlich, au&#223;erdem werden so hervorragende Kontrast- und Schwarzwerte erreicht. Und weil OLEDs auf sehr d&#252;nne Folien aufgetragen werden k&#246;nnen, sind die Displays leicht und d&#252;nn. Die Folien sind dabei so d&#252;nn und der Energiebedarf so gering, dass sogar biegsame und aufrollbare Displays hergestellt werden k&#246;nnen. Schlie&#223;lich sind die Herstellungskosten f&#252;r OLED-Displays gering; nat&#252;rlich nur, wenn auch gro&#223;e Mengen eines Typs in Serie gefertigt werden.</p>
<p><strong>Gibt es auch Nachteile?</strong></p>
<p>Dass OLED-Displays in vielen Bereichen noch nicht Fu&#223; fassen k&#246;nnen, hat mit praktischen Problemen zu tun. Ein toller Prototyp ist eben noch lange kein serienreifes Produkt.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem ist offenbar immer noch die Lebensdauer der Displays. Besonders in stark beanspruchten Einsatzgebieten, gerade auch bei Fernsehern, w&#252;nscht man sich eigentlich 50.000 Stunden und mehr Lebensdauer, damit man &#252;ber viele Jahre gleichbleibende Bildqualit&#228;t genie&#223;en kann - moderne LCD-Fernseher und Plasmas bieten das. Solche Werte wurden f&#252;r OLEDs erst in den letzten Jahren geknackt.</p>
<p>Problematisch ist auch, dass OLEDs in unterschiedlichen Grundfarben unterschiedlich lange durchhalten. Besonders blaue OLEDs haben im Endeffekt oft eine k&#252;rzere Lebensdauer, als die gr&#252;nen und roten. So sind Farbverschiebungen nach einigen Jahren vorprogrammiert.</p>
<p>Auch die Gr&#246;&#223;e der Displays stellt die Hersteller vor gro&#223;e Herausforderungen. Viele der aktuellen Fertigungstechniken eignen sich nur f&#252;r kleine Displays. Gr&#246;&#223;ere Bilddiagonalen wurden schon mehrfach angek&#252;ndigt — und dann verschoben. Alle diese Nachteile werden erfolgreich angegangen. Sie verz&#246;gern jedoch den Siegeszug der OLED-Technik.</p>
<p><strong>Wo kommen OLEDs zum Einsatz?</strong></p>
<p>F&#252;r uns sind nat&#252;rlich besonders die OLED-Fernseher interessant. Aber die organischen Leuchtdioden haben viele Anwendungen. Und in einigen Bereichen haben sie bereits viel Erfolg. Am bekanntesten sind sicher Handys. Die sogenannten Aktiv-Matrix- oder kurz AMOLED-Displays stecken bereits in Handys von Nokia, Sony Ericsson und Samsung. Niedriger Energieverbrauch, gute Lesbarkeit auch bei Sonneneinstrahlung und der kleine Formfaktor sind handfeste Vorteile.</p>
<p>Kleine Bildschirme passen auch in andere mobile Ger&#228;te. Mediaplayer, Digitalkameras und Autoradios gibt es inzwischen mit AMOLED-Display.</p>
<p>Auch als Lichtquelle machen sich OLEDs gut. Wer die klassischen Energiesparlampen nicht mag, freut sich &#252;ber das warme Licht von gro&#223;en OLED-Leuchtfl&#228;chen. Philips hat in diesem Jahr mit gro&#223;fl&#228;chigen OLED-Lichtquellen unter dem Namen Lumiblade f&#252;r Aufsehen gesorgt.</p>
<p>Viele Anwendungsm&#246;glichkeiten f&#252;r OLEDs sind dagegen erst angedacht, oder kleinen Nischen vorbehalten. F&#252;r biegsame kleine Displays interessiert sich das Milit&#228;r. Bilder in transparente Panels ein- und auszublenden er&#246;ffnet au&#223;erdem M&#246;glichkeiten f&#252;r sogenannte Augmented Reality — also den Mix aus aus Dingen, die man sieht, und ihrer Erweiterung durch relevante Inhalte. &#196;rzte, Ingenieure und Touristen k&#246;nnten so von OLEDs in Brillen oder Sichtblenden profitieren.</p>
<p><strong>Und wo bleiben die OLED-Fernseher?</strong></p>
<p>Der Anfang ist schon gemacht: Sony hat 2007 mit dem XEL-1 einen brillanten OLED-Fernseher mit einem Haken vorgestellt. Der XEL-1 demonstrierte eindrucksvoll, wie gut ein OLED-Bild mit starken Farben, extremen Kontrastwerten und unbegrenztem Einblickwinkel aussieht. Aber er ist nur 11 Zoll gro&#223; — zu klein f&#252;r fast alle Einsatzgebiete. Einen 21-Z&#246;ller hat Sony endlich im April gezeigt; allerdings nur als Prototyp. Ein 27-Zoll-Display ist bisher nur in Ger&#252;chten aufgetaucht.</p>
<p>Auf der IFA 2009 konnte man sich anschauen, wie weit die Konkurrenz ist. Samsung punktete mit dem gr&#246;&#223;ten Prototypen: 31 Zoll und 1.366 x 768 Pixel bot der flache Fernseher. Auch LG ist im Rennen. Ein 15-Zoll-OLED-Fernseher wird bereits hergestellt und soll 2010 auch Deutschland erreichen. Auch er bietet 1.366 x 768 Bildpunkte.</p>
<p><strong>Wann kommt der Durchbruch f&#252;r OLED-TVs?</strong></p>
<p>Otto-Normalverbraucher interessieren sich nat&#252;rlich f&#252;r mehr: Bildschirmgr&#246;&#223;en &#252;ber 30 Zoll, und zwar in marktreifen Fernsehern. Je nach Anbieter und Planung wird fr&#252;hestens 2011 als Starttermin f&#252;r echte HD-Fernseher mit OLED-Technik im Gro&#223;format gehandelt. Bis die Preise erschwinglich werden, dauert es naturgem&#228;&#223; noch l&#228;nger.</p>
<p>Die industrienahe Forschungsgruppe Displaysearch hat fr&#252;her in diesem Jahr gesch&#228;tzt, dass 2011 die gro&#223;en OLED-TVs da sind, und das 2013 bis 2014 OLED-Fernseher popul&#228;rer sein werden, als LCDs. Sicher sind solche Prognosen nat&#252;rlich nie. Aber das wirksamste Argument f&#252;r OLED-Fernseher kennt jeder, der die Technik einmal live gesehen hat: die Bildqualit&#228;t. Keine andere Displaytechnik kommt der Brillanz, Kontrast- und Leuchtst&#228;rke von OLED-Displays nahe. Die Frage ist also eher wann, nicht ob OLED-TVs zum Erfolg werden.</p>
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		<title>Testbericht: LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[LG Electronics]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen haben wir die M&#246;glichkeit gehabt, den neuen LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher und den LG BD390 Blu-ray-Player ausgiebig zu testen - ein Dank gilt an dieser Stelle dem LG Blog, die uns die Ger&#228;te zur Verf&#252;gung gestellt haben. Vorweg sei aber erw&#228;hnt, dass wir keinerlei professionelle Test- und Messger&#228;te besitzen, wie die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500.jpg" alt="LG 42SL9500" width="120" height="84" />In den letzten Wochen haben wir die M&#246;glichkeit gehabt, den neuen LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher und den LG BD390 Blu-ray-Player ausgiebig zu testen - ein Dank gilt an dieser Stelle dem <a title="LG Blog" href="http://www.lgblog.de/" target="_blank">LG Blog</a>, die uns die Ger&#228;te zur Verf&#252;gung gestellt haben. Vorweg sei aber erw&#228;hnt, dass wir keinerlei professionelle Test- und Messger&#228;te besitzen, wie die gro&#223;en Magazine. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus diesem Test spiegeln lediglich unser pers&#246;nliches Empfinden wider und k&#246;nnen somit von anderen Tests abweichen. Dennoch hoffen wir bei der Kaufentscheidung ein wenig helfen zu k&#246;nnen.<span id="more-428"></span></p>
<p><strong>Erste Eindr&#252;cke: Schickes Design und mit 2,9 cm extrem flach</strong></p>
<p><a title="Lieferung des LG 42SL9500 und LG BD390" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-lieferung.jpg"><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-lieferung-300x225.jpg" alt="LG Lieferung" width="165" height="120" /></a>Nachdem die Spediteure unsere sehns&#252;chtig erwartete Lieferung hochgehieft haben, machten wir uns direkt ans Auspacken. Was zuerst auffiel war das enorme Gewicht. Obwohl der 42SL9500 nur 2,9 cm flach ist, bringt er dennoch gut 25 kg auf die Waage. Im Karton befanden sich die &#252;blichen Inhalte: Der Fernseher, ein Standfu&#223;, zwei Fernbedienungen, ein paar Kabel und Schrauben sowie eine kurze Anleitung zur Inbetriebnahme. Die Bedienungsanleitung selber befindet sich leider nur auf der beiliegenden CD. Eine gedruckte Version oder ein B&#252;chlein fehlte.</p>
<p>Der erste Eindruck vom 42SL9500 war sehr gut, denn die Qualit&#228;t wirkt richtig hochwertig. Eine riesige Glasscheibe ziert die Front des Fernsehers - kein Rahmen, keine Kanten, nichts - die Standfu&#223;platte ist ebenfalls komplett aus Glas, der eigentliche Fu&#223; aus Chrom. Die R&#252;ckwand ist vollst&#228;ndig aus Metall, von billigem Plastik keine Spur - daher auch das hohe Gewicht. Hier ist LG ein super modernes und sehr elegantes Design gelungen.</p>
<p><strong>Schneller Aufbau und einfache Inbetriebnahme</strong></p>
<p>Der Aufbau dauerte keine zehn Minuten, denn der edle Standfu&#223; ist mit wenigen Schrauben montiert. Aufgrund des hohen Gewichts kann eine zweite Person aber ganz hilfreich sein. Die meisten Anschl&#252;sse befinden sich auf der R&#252;ckseite, darunter 3x HDMI und 2x Scart. Seitlich befinden sich noch einmal ein HDMI-Eingang sowie eine USB-Schnittstelle und ein CI-Slot. Etwas ungl&#252;cklich ist die Lage der Anschl&#252;sse aber schon gew&#228;hlt, was einem sp&#228;testens bei der Wandmontage auffallen wird. Schlie&#223;lich hat die geringe Bauweise kaum einen Nutzen, wenn aufgrund der Kabel ein gewisser Mindestabstand zur Wand eingehalten werden muss.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Gro&#223;e und kleine Fernbedienung" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-fernbedienungen.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-fernbedienungen-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Fernbedienungen" width="110" height="110" /></a> <a title="Anschl&#252;sse auf der R&#252;ckseite" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-anschluesse-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-anschluesse-1-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Anschl&#252;sse" width="110" height="110" /></a> <a title="Anschl&#252;sse an der Seite" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-anschluesse-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-anschluesse-2-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Anschl&#252;sse" width="110" height="110" /></a> <a title="Bedienfeld an der Seite" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-seite.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-seite-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Seite" width="110" height="110" /></a></p>
<p>Sind alle notwendigen Kabel angeschlossen, kann der 42SL9500 erstmals eingeschaltet und zum Leben erweckt werden. Es folgt ein kurzer Willkommenstext, das Setup sowie der Sendersuchlauf. Nachdem der Prozess durchgef&#252;hrt wurde ist der Fernseher schon einsatzbereit. Ein kleiner Tipp am Rande: Wer den integrierten Kabeltuner zum Empfang von digitalen Sendern nutzen m&#246;chte, sollte bei bei der L&#228;ndereinstellung &#8220;Finnland&#8221; w&#228;hlen. Hier&#252;ber lassen sich auch in Deutschland digitale Sender empfangen - ein <a title="Kabelanschluss" href="http://www.tvfacts.de/digitales-fernsehen/kabel-anbieter/">Kabelanschluss</a> nat&#252;rlich vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Bildqualit&#228;t und Empfehlung f&#252;r die Bildeinstellung</strong></p>
<p>Dass man mit einem analogen Fernsehsignal auf einem 42 Zoll Fernseher keine Wunder erwarten darf, d&#252;rfte nichts Neues sein. Wir empfehlen hier schon auf digitales Fernsehen umzur&#252;sten und die Anschaffung eines Blu-ray-Players in Betracht zu ziehen, sofern das noch nicht geschehen ist. Nur so kann der 42SL9500 seine volle Leistung zeigen. Was aber nicht hei&#223;en soll, dass man analoges Fernsehen gar nicht genie&#223;en kann. Man sollte dann aber auch nicht zu dicht vor dem Fernseher sitzen, weil das Bild sonst recht pixelig und unscharf wirkt.</p>
<p><a title="Bildeinstellungen im Expertenmodus" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildeinstellung.jpg"><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildeinstellung-300x185.jpg" alt="LG 42SL9500 Bildeinstellung" width="165" height="101" /></a>Die Bildqualit&#228;t bei digitalem Fernsehen, in unserem Fall via <a title="Kabel Deutschland" href="http://www.tvfacts.de/digitales-fernsehen/kabel-deutschland/">Kabel Deutschland</a>, kann sich schon richtig sehen lassen. Die Farben wirken satt und sehr nat&#252;rlich und auch dunkle Bereiche werden kontrastreich wiedergegeben. Durch unz&#228;hlige Einstellm&#246;glichkeiten l&#228;sst sich das Bild noch weiter verfeinern und auf die individuellen Bed&#252;rfnisse anpassen. Diverse Voreinstellungen, darunter z.B. Lebhaft, Nat&#252;rlich, Kino, Sport und Spiel, k&#246;nnen f&#252;r den Anfang schon mal ganz hilfreich sein. Das f&#252;r unseren Geschmack beste Bild haben wir mit dem Expertenmodus erreicht. Die Einstellungen hierf&#252;r lauten wie folgt:</p>
<p>Energie sparen Aus, Beleuchtung 40, Kontrast 90, Helligkeit 50, H. Sch&#228;rfe 50, V. Sch&#228;rfe 50, Farbe 50, Tint 0, Dyn. Kontrast Aus, Rauschunterdr&#252;ckung Aus, Gamma Mittel, Schwarzwert Tief (meist automatisch), echtes Kino Ein (nur bei Blu-ray-Filmen, sonst Aus), TruMotion 100Hz Aus, Farbstandard HD, Farbskala Standard, Konturenverst&#228;rkung Aus, xvYCC Aus, OPC Ein, Expertenmuster Aus, Farbfilter Aus, Farbtemperatur Mittel, Methode 2-Punkt, Muster Au&#223;en.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ein paar Eindr&#252;cke von der Bildqualit&#228;t des 42SL9500 - Film: Into the Blue (<a title="Into the Blue als Blu-ray" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ION5TG?ie=UTF8&amp;tag=tvfacts-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000ION5TG" target="_blank">Blu-ray</a>)</strong><br />
<a title="Ein paar Eindr&#252;cke von der Bildqualit&#228;t des 42SL9500" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-1-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Bildqualit&#228;t" width="110" height="110" /></a> <a title="Ein paar Eindr&#252;cke von der Bildqualit&#228;t des 42SL9500" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-2-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Bildqualit&#228;t" width="110" height="110" /></a> <a rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-3.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-3-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Bildqualit&#228;t" width="110" height="110" /></a> <a title="Ein paar Eindr&#252;cke von der Bildqualit&#228;t des 42SL9500" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-4.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-bildqualitaet-4-150x150.jpg" alt="LG 42SL9500 Bildqualit&#228;t" width="110" height="110" /></a></p>
<p>Man k&#246;nnte jetzt noch die einzelnen Farben reduzieren oder verst&#228;rken. Wir haben es aber bei den Standard Einstellungen belassen. Durch eine Kalibrierung l&#228;sst sich da sicher noch mehr rausholen. Aber auch mit den obigen Einstellungen erreicht man schon ein wirklich sehr gutes Bild mit brillanten Farben und einem Schwarzwert, der es durchaus mit einigen Plasmas aufnehmen kann. In richtig dunklen Szenen ist zwar immer noch etwas Restlich wahrzunehmen, aber damit muss man sich wohl abfinden. Einen noch besseren Schwarzwert erreicht man, indem man die Beleuchtung weiter senkt. Das hat aber den Nachteil, dass die Farben nicht mehr so strahlen.</p>
<p><strong>Spiegelungen auf der Glasscheibe</strong></p>
<p><a title="Spiegelungen auf der Glasscheibe" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-spiegelung_1.jpg"><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-spiegelung_1-238x300.jpg" alt="LG 42SL9500 Spiegelung" width="200" height="252" /></a>Bislang hatten wir am 42SL9500 kaum etwas auszusetzen. Die Bildqualit&#228;t ist viel besser als wir dachten und die Einstellm&#246;glichkeiten sind grandios. Doch was ganz sch&#246;n nerven kann, sind die Spiegelungen auf der Glasscheibe. Zwar ist gerade dieses rahmenlose Design eines der Highlights von LG, aber genau diese Glasscheibe gleicht im ausgeschalteten Zustand beinahe einem Spiegel. Dieser Effekt ist im eingeschalteten Zustand zwar nicht mehr ganz so extrem, aber auch hier kann man sich hin und wieder beim Fernsehen beobachten. Insbesondere bei dunklen Szenen f&#228;llt das auf kann schon richtig st&#246;ren.</p>
<p>Was kann man dagegen tun? Zuerst sollte man sicherstellen, dass kein Licht durch das Fenster oder einer Lampe unmittelbar auf die Glasscheibe f&#228;llt. Das Abdunkeln der Fenster gerade bei Sonnenschein kann echt hilfreich sein. Genauso sollte man keine Lichtquellen vor dem Fernseher stehen haben, weil diese in der Glasscheibe reflektiert werden. Weil dieser Effekt bei hellen Szenen gar nicht auftritt, k&#246;nnte man folglich die Beleuchtung des Panels erh&#246;hen, worunter wiederum der Schwarzwert leidet. Hier gilt es zu probieren und einen Kompromiss zu finden.</p>
<p><strong>TruMotion 100Hz f&#252;r fl&#252;ssigere Bewegungen</strong></p>
<p>Der LG 42SL9500 ist mit TruMotion 100Hz ausgestattet, wodurch Bewegungen noch fl&#252;ssiger und sch&#228;rfer dargestellt werden sollen. Wie diese Technik genau funktioniert, kann man in unserem <a title="Hertz-Ratgeber" href="http://www.tvfacts.de/tests/354-ratgeber-hertz-50hz-100hz-200hz-600hz.html">Hertz-Ratgeber</a> nachlesen. Wir haben diese Technik nat&#252;rlich auch getestet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass sich 100Hz bei Sportveranstaltungen wie Fu&#223;ball schon lohnen kann, hier werden Bewegungen tats&#228;chlich viel fl&#252;ssiger dargestellt, doch bei Filmen und normalem Fernsehen wirkt das Bild f&#252;r unseren Geschmack etwas zu k&#252;nstlich.</p>
<p>Dem zu Grunde liegt das Verfahren, wie die erh&#246;hte Bildrate realisiert wird. Daf&#252;r werden einfach Zwischenbilder errechnet und in die Bildfolge eingef&#252;gt. Dadurch wirkt das Bild zwar deutlich fl&#252;ssiger, jedoch wirken Kanten aus bewegten Inhalten etwas unscharf und pixelig. Weil der Fokus dieser Zwischenbild-Berechnung auf bewegten Elementen liegt, werden diese vordergr&#252;ndig und etwas beschleunigt wahrgenommen. In der Fachsprache spricht man hier vom sogenannten &#8220;Soap-Effekt&#8221;, mit dem aber fast alle LCDs zu k&#228;mpfen haben. In diesem Fall empfehlen wir die TruMotion 100Hz Technologie auszuschalten.</p>
<p><strong>Die Energieeffizienz auf dem Pr&#252;fstand</strong></p>
<p><a title="Stromverbrauch des LG 42SL9500" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-stromverbrauch.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-42sl9500-stromverbrauch-300x166.jpg" alt="Stromverbrauch des LG 42SL9500" width="153" height="85" class="left" /></a>Der Umwelt zu Liebe wurde der 42SL9500 mit einigen Energiespar-Modi ausgestattet, die den Energieverbrauch um bis zu 60% reduzieren sollen. Auf dem Papier liest sich das ja immer ganz nett, doch wie das in der Praxis aussieht, haben wir mit einem Strommesser getestet. Das Ergebnis war recht verbl&#252;ffend, denn mit den obigen Einstellungen (Beleuchtung 40) sind wir tats&#228;chlich auf einen durchschnittlichen Stromverbrauch von nur 80 Watt gekommen. F&#252;r einen Flachbildfernseher dieser Gr&#246;&#223;e ein erstaunlich guter Wert. Wenn man die Beleuchtung jetzt noch weiter senkt, bekommt man den Stromverbrauch sogar auf bis zu 70 Watt gedr&#252;ckt und das freut nicht nur unsere Umwelt, das schont auch unseren Geldbeutel.</p>
<p>Manch einer wird sich jetzt fragen, wie solch ein geringer Stromverbrauch zustande kommt. In erster Linie d&#252;rfte das an der Verwendung von LEDs als Hintergrundbeleuchtung liegen. Denn im Vergleich zu Leuchtr&#246;hren, wie sie bei herk&#246;mmlichen LCD-Fernsehern verwendet werden, verbrauchen LEDs nur ein Bruchteil der Energie. Sie sparen nicht nur Platz und Strom, sie leuchten sogar st&#228;rker als Leuchtr&#246;hren. Einer der Gr&#252;nde daf&#252;r, warum es normale LCD-Fernseher in Zukunft immer schwerer haben werden sich gegen <a title="LED-Fernseher" href="http://www.tvfacts.de/tests/266-led-tv-ratgeber-fernseher-led-backlight.html">LED-Fernseher</a> durchzusetzen.</p>
<p>Neben den vorinstallierten Energiespar-Modi verf&#252;gt der 42SL9500 zudem &#252;ber einen intelligenten Lichtsensor, der das Raumlicht analysiert und die Hintergrundbeleuchtung des Fernsehers automatisch an die Umgebung anpasst. An sich eine praktische Funktion, weil nur so viel Hintergrundbeleuchtung eingesetzt wird, wie &#252;berhaupt notwendig ist. Jedoch wurde die Beleuchtung in unserem Test so weit runtergefahren, dass das Bild viel zu dunkel war. Auch der verbesserte Kontrast war nicht vorhanden. Von daher k&#246;nnen wir diese Einstellung nicht empfehlen.</p>
<p><strong>Der Sound ist recht bescheiden - wen &#252;berraschts?</strong></p>
<p>Sind wir doch einmal ehrlich - in einem 2,9 cm flachen Fernseher bleibt kaum Platz f&#252;r vern&#252;nftige Lautsprecher - eher gar kein Platz. Und dementsprechend klingt auch der 42SL9500, n&#228;mlich recht bescheiden. Da kann man an den Reglern f&#252;r die H&#246;hen und Tiefen so viel drehen wie man will, der Sound wird nicht wirklich besser. Das ist dann wohl der Preis, den man f&#252;r einen flachen Fernseher im schicken Design zahlen muss. Und wenn man nicht nur Fernsehen und Nachrichten schauen will, daf&#252;r reicht der Sound gerade so, dann sollte man sich ernsthaft &#252;berlegen zus&#228;tzliche Lautsprecher bzw. gleich ein geeignetes Heimkino-System zu kaufen.</p>
<p><a title="LG HLB54S Heimkinosystem mit integriertem Blu-ray-Player" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-hlb54s.jpg"><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2010/01/lg-hlb54s-300x219.jpg" alt="LG HLB54S" width="165" height="120" /></a>Wenn man nicht gleich zu einem ganzen Heimkino-System greifen m&#246;chte, gibt es auch sogenannte Soundbars, die direkt unter dem Fernseher angeschlossen werden und mit unterschiedlich ausgerichteten Lautsprechern f&#252;r r&#228;umlichen Sound sorgen. Vom selben Hersteller gibt es unter anderem die <a title="LG HLB54S" href="http://www.lge.com/de/tv-audio-video/heimkinosysteme/LG-blu-ray-receiver-HLB54S.jsp" target="_blank">LG HLB54S</a> Soundbar, welche &#252;ber vier Lautsprecher, einen integrierten Blu-ray-Player sowie einen wireless Subwoofer verf&#252;gt. Damit l&#228;sst sich das Klangerlebnis schon um einiges aufwerten. Jedoch sei auch hier gesagt, dass solch eine L&#246;sung keine vergleichbaren Ergebnisse liefert, wie beispielsweise eine 5.1 System. F&#252;r den Otto-Normalverbraucher sind diese Soundbars aber durchaus zu empfehlen.</p>
<p><strong>Unser Fazit, eine Note und der Preis</strong></p>
<p>Der <a title="LG 42SL9500" href="http://www.lge.com/de/tv-audio-video/tv-geraete/LG-led-lcd-tv-42SL9500.jsp" target="_blank">LG 42SL9500</a> ist ein rundum sch&#246;ner und hochwertiger Fernseher, ausgestattet mit aktueller Technik und unz&#228;hligen Einstellm&#246;glichkeiten. Mit der Bildqualit&#228;t waren wir sehr zufrieden, insbesondere bei Blu-rays &#252;berzeugte der Flachmann durch ein gestochen scharfes Bild und lebendige Farben. Einziges Manko: Die spiegelnde Front! Eine &#220;berraschung war der geringe Energieverbrauch, denn mit durchschnittlich 70 - 80 Watt ist der SL9500 so sparsam wie kaum ein anderer Fernseher in dieser Gr&#246;&#223;enordnung. Die integrierten Lautsprecher hingegen sind nicht das Ma&#223; der Dinge, langfristig ist hier eine externe L&#246;sung zu empfehlen.</p>
<p><strong>Unsere Note: 2+</strong></p>
<p>Aufgrund der spiegelnden Front und des schwachen Sounds hat es f&#252;r eine 1 nicht gereicht. Alles in allem k&#246;nnen wir den 42SL9500 aber sehr empfehlen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers betr&#228;gt 1.599 Euro, im Internet wird er aber schon f&#252;r unter 1.200 Euro gehandelt. Den 47SL9500 mit 47 Zoll Diagonale bekommt man schon f&#252;r unter 1.400 Euro.</p>
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		<title>Ratgeber Hertz: sind 50Hz, 100Hz, 200Hz, 600Hz sinnvoll?</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/354-ratgeber-hertz-50hz-100hz-200hz-600hz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Rowinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist die Einheit Hertz eine einfache Sache, und im Kontext von Video und Fernseher verstehen die meisten sie auch: Hertz ist eine Einheit f&#252;r die Frequenz und gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde gezeigt werden. So weit, so einfach. Aber sind mehr Hertz nun besser, oder nicht? Kann das menschliche Auge so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sony-200hz.jpg" alt="Sony 200Hz" width="120" height="84" />Eigentlich ist die Einheit Hertz eine einfache Sache, und im Kontext von Video und Fernseher verstehen die meisten sie auch: Hertz ist eine Einheit f&#252;r die Frequenz und gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde gezeigt werden. So weit, so einfach. Aber sind mehr Hertz nun besser, oder nicht? Kann das menschliche Auge so viele Bilder &#252;berhaupt wahrnehmen? Und warum werben Hersteller damit, dass Fernseher auf Wunsch auch mal nur 24 Bilder pro Sekunde zeigen? Verwirrung stiften auch viele widerspr&#252;chliche Fachmeinungen. Je nachdem, wen man fragt, erf&#228;hrt man, dass 50 Hertz v&#246;llig ausreichen, oder das 600 Hertz echte Vorteile bringen. Die Sache ist also doch ein bisschen kompliziert.<span id="more-354"></span></p>
<p>Die Hertz-Angabe gibt grunds&#228;tzlich an, wie viele Bilder pro Sekunde ein Fernseher zeigen kann. Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: Das menschliche Auge glaubt ab einer gewissen Geschwindigkeit der Bildfolge, es sehe keine Einzelbilder, sondern eine Bewegung. Je schneller die Bildfolge, desto fl&#252;ssiger die Bewegung.</p>
<p><strong>Auf die Quelle kommt es an: Von PAL bis Kino</strong></p>
<p>Fernseher k&#246;nnen h&#246;here Hertzzahlen bieten, sie k&#246;nnen aber nichts an einem entscheidenden Faktor &#228;ndern: Jedes Quellmaterial besitzt eine bestimmte Bildrate. Kinofilme besitzen traditionell 24 Bilder pro Sekunde, unser Fernsehen der PAL-Norm setzt auf 25 Bilder pro Sekunde; genau genommen werden im PAL-Fernsehen 50 Halbbilder pro Sekunde ausgestrahlt. Je zwei Bilder werden zu einem Bild zusammengesetzt. Das reicht im Grund aus, um Bewegungen einigerma&#223;en fl&#252;ssig darzustellen. Besonders in hellen Umgebungen wird bei niedrigen Bildraten aber ein Flimmern sichtbar.</p>
<p><strong>Vollbilder aus dem Nichts</strong></p>
<p>Eigentlich w&#228;re also nichts dazuzuholen: Fernsehen wird nur in 50 Hertz ausgestrahlt. Wie wird also die Bildrate magisch verdoppelt? Mit Computertechnik. Das Videosignal muss tats&#228;chlich schnell in einen Zwischenspeicher geladen werden, und der Chip im Fernseher berechnet Zwischenbilder. Das funktioniert inzwischen so gut, dass viele Zuschauer bei 100 Hertz-Fernsehern gerade bei Sport und Action deutlich fl&#252;ssigere Bewegungen wahrnehmen, als mit 50 Hertz.</p>
<p>Das l&#228;sst sich nat&#252;rlich weiter steigern. Sony und Samsung haben sich im letzten Jahr darum duelliert, wer zuerst Fernseher mit 200 Hertz-Technik anbieten kann. Hier werden einfach noch mehr Zwischenbilder berechnet, das Ergebnis sollte eine noch fl&#252;ssigere Bewegungsdarstellung sein.</p>
<p><strong>Wieviel Hertz braucht man wirklich?</strong></p>
<p>Eine seri&#246;se Antwort auf diese Frage kann nicht pauschal ausfallen. Vor kurzem sorgte noch eine Studie f&#252;r Aufsehen, nach der bei LCD-Fernsehern der Mittel- bis Oberklasse keine Unterschiede zwischen Modellen mit unterschiedlicher Bildrate feststellbar waren. Und f&#252;r viele Zuschauer stimmt das auch. Subjektive Wahrnehmung, Geschmack und nicht zuletzt die Lichtbedingungen im Wohnzimmer spielen alle eine Rolle bei der Frage, ob mehr als 50 Hertz wirklich sinnvoll sind. Zumindest im direkten Vergleich ist der Unterschied zwischen 50 und 100 Hertz aber f&#252;r viele Menschen sichtbar.</p>
<p>Bei 200 Hertz wird die Frage schwieriger. Hier muss man auf jeden Fall selber testen, bevor man sich entscheidet, mehr Geld f&#252;r die h&#246;here Bildrate auszugeben.</p>
<p><strong>Schlechtes Bild durch zuviel Hertz?</strong></p>
<p>Sehr hohe Hertz-Zahlen k&#246;nnen auch Nachteile bringen. Das Problem liegt auf der Hand: Der Fernseher muss letztendlich raten, wie sinnvolle Zwischenbilder aussehen w&#252;rden. Wie gut das gelingt, h&#228;ngt stark von der verwendeten L&#246;sung ab. Jede Variante hat Vor- und Nachteile.</p>
<p>Vielleicht am bekanntesten ist inzwischen der sogenannte „Soap-Effekt“ — die schnell zwischenberechneten Bilder sind nicht ganz so detailliert wie das Originalbild, wodurch feine Details verloren gehen. In der Folge hat man oft den Eindruck, dass unbewegte Felder im Bild statisch aussehen. In Anlehnung an die Kulissen billiger Fernsehserien sprechen hier viele vom besagten Soap-Effekt. Aufhellungen an Konturen k&#246;nnen au&#223;erdem zum sogenannten Halo-Effekt, zu deutsch Heiligenschein, f&#252;hren.</p>
<p>Wer auf ganz feine Details schaut, der findet auch Fehler bei den Zwischenbildern. Vor allem in Testvideos, in denen feine Linienmuster bewegt werden, bekommen viele Fernseher Schwierigkeiten und zeigen Objekte fehlerhaft. Bei normalen Fernseh- und Videobildern ist das deutlich seltener ein Problem.</p>
<p>Wird die Lichtquelle in schneller Folge an- und ausgeschaltet, oder werden schwarze Zwischenbilder eingeschoben, werden ebenfalls subjektiv fl&#252;ssigere Bewegungen erreicht. Hier kann allerdings die Bildhelligkeit leiden.</p>
<p>Jeder Fernsehhersteller, der etwas auf sich h&#228;lt, hat seine eigene Technologie zur Bildverbesserung entwickelt. Damit man Fernseher mit hohen Bildraten erkennt, und wei&#223;, wer etwas besonderes bietet, stellen wir hier die bekanntesten Marketingvokabeln kurz vor.</p>
<p><strong>Sony: Motionflow</strong></p>
<p>Sony geh&#246;rte zu den Pionieren, die unter dem Namen Motionflow echte Zwischenbilder berechnet. Erst in 100 Hertz, inzwischen auch in 200 Hertz, und bei Motionflow Pro 100 Hz auch inklusive einer dunklen Bildzeile, die bei jedem Bild nach unten bewegt wird. Das hilft zus&#228;tzlich gegen Unsch&#228;rfen und macht die Schwarzt&#246;ne dunkler.</p>
<p><strong>LG: TruMotion</strong></p>
<p>In Prototypen kommt LG auf &#252;berraschende 480 Hertz als Bildrate. Im Laden stehen bereits Modelle mit TruMotion 200 Hz. Dabei wird allerdings ein Trick eingesetzt: Zus&#228;tzlich zu berechneten Zwischenbildern blinkt die Lichtquelle, es wird also in schneller Folge abwechselnd ein dunkles Bild und der normale Inhalt gezeigt. Im Ergebnis hilft das gegen Soap-Effekte, kann allerdings zu Lasten der Bildhelligkeit gehen.</p>
<p><strong>Philips: Perfect Natural Motion</strong></p>
<p>Unter dem ambitionierten Namen Perfect Natural Motion verdoppelt auch Philips die Bildrate. Der Hersteller hat allerdings noch ein besonderes Versprechen. Die berechneten Zwischenbilder sollen hier eine besonders hohe Qualit&#228;t besitzen. Das soll ganz einfach &#252;ber dein Einsatz st&#228;rkerer Prozessoren zur Zwischenbildberechnung besitzen. Besonders der manchmal auftretende Heiligenschein-Effekt bei bewegten Konturen vor hellen Hintergr&#252;nden soll so gar nicht mehr auftreten.</p>
<p><strong>Samsung: Motion Plus</strong></p>
<p>Auch Samsung kommt inzwischen auf bis zu 240 Bilder pro Sekunde, was bei der Darstellung von Filmen im 24p-Modus ruckelfreie Wiedergabe verspricht. Mit Motion Plus erfolgt die normale Wiedergabe ger&#228;teabh&#228;ngig in 100 oder 200 Hertz.</p>
<p><strong>Panasonic: Intelligent Frame Creation</strong></p>
<p>Panasonic z&#252;ckt bei seinen Plasmas die bisher h&#246;chste Zahl: auf bis zu 600 Hertz Bildrate kommt der Hersteller mit seinem Vreal Pro 4 Prozessor und unterschiedlich hellen Unterbildern. Erst in diesem Jahr ist es Panasonic gelungen, den Mix aus Bewegungsanalyse und verschiedenen Graustufen mit 12 Zwischenbildern pro Vollbild umzusetzen. Damit sind die Plasmas, ohnehin schon besser als LCDs bei schnellen Bewegungen, noch einmal besser geworden.</p>
<p><strong>Toshiba: Active Vision</strong></p>
<p>Auch Toshiba l&#228;sst inzwischen eine ganze Reihe von Bildverbesserungsprozeduren auf den Fernseher los und ist mit Active Vision M200HD bei 200 Hertz angekommen. Das grundlegende Prinzip ist auch hier dasselbe: Das Bild wird analysiert und echte Zwischenbilder werden eingeschoben.</p>
<p><strong>Wer gewinnt?</strong></p>
<p>Niemand. Alle aufgef&#252;hrten Hersteller haben ihre Techniken nicht nur entwickelt, sondern in den letzten Jahren auch individuell weiter verfeinert. Wer wirklich genau hinschaut, kommt nicht ums selber testen herum. Wichtig: L&#228;den mit eigenen Vorf&#252;hrr&#228;umen besuchen, eigenes Videomaterial mitnehmen, und die Verbesserungsmodi an- und ausschalten lassen. So wird ein Vergleich m&#246;glich. Wem Flimmern und Ruckeln allgemein nicht auff&#228;llt, der kann das Thema eigentlich wieder vergessen. Nicht jeder Zuschauer hat den Blick f&#252;r solche Details.</p>
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		<title>LED-TV Ratgeber: Alles &#252;ber Fernseher mit LED-Backlight</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/266-led-tv-ratgeber-fernseher-led-backlight.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/tests/266-led-tv-ratgeber-fernseher-led-backlight.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Rowinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernseher mit LED-Beleuchtung geh&#246;ren zu den aktuell beliebtesten Modellen — da sie in vielen Bereichen Bestleistungen erreichen, v&#246;llig zu Recht. Aber viele Kunden lassen sich eher von blumigen Werbeversprechungen leiten, als von tats&#228;chlichen Qualit&#228;ten der Fernseher. Vor dem Kauf eines Fernsehers mit LED-Backlight sollte man zumindest verstanden haben, wie sich die neue Technik von herk&#246;mmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/led-tv.jpg" alt="LED-TV" width="120" height="82" />Fernseher mit LED-Beleuchtung geh&#246;ren zu den aktuell beliebtesten Modellen — da sie in vielen Bereichen Bestleistungen erreichen, v&#246;llig zu Recht. Aber viele Kunden lassen sich eher von blumigen Werbeversprechungen leiten, als von tats&#228;chlichen Qualit&#228;ten der Fernseher. Vor dem Kauf eines Fernsehers mit LED-Backlight sollte man zumindest verstanden haben, wie sich die neue Technik von herk&#246;mmlichen LCD-Fernsehern mit Leuchtr&#246;hre unterscheidet, und einen grundlegenden Unterschied kennen; den zwischen Edge-LED und Direct-LED. Die beiden Techniken besitzen grundlegende Vor- und Nachteile, und dazu kommen noch Unterschiede zwischen wei&#223; oder RGB, und Fachausdr&#252;cke wie „Local Dimming“. Wir machen aus Kauderwelsch Klartext und stellen die beliebtesten Modelle der gro&#223;en Hersteller vor.<span id="more-266"></span></p>
<p><strong>CCFL oder LED?</strong></p>
<p>Bis vor kurzem gab es im Prinzip nur eine g&#228;ngige Technik, um das Bild von LCD-Fernsehern zu beleuchten: Leuchtr&#246;hren, g&#228;ngiger Weise mit dem englischen K&#252;rzel CCFL bezeichnet. Die Leuchtr&#246;hren besitzen zwar verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel Leuchtkraft, haben aber Nachteile: Sie leuchten gro&#223;fl&#228;chige Bereiche aus. Besonders Bilder mit starkem Hell-Dunkel-Kontrast von der Weltraumdoku bis zum Actionfilm leiden unter dem zwangsl&#228;ufig m&#228;&#223;igen Kontrastverh&#228;ltnis. Au&#223;erdem verbrauchen sie recht viel Energie, bei der Herstellung wird giftiges Quecksilber eingesetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/ccfl-led-backlight.jpg" alt="CCFL vs. LED Backlight" width="450" height="175" /></p>
<p>Die LED-Technik funktioniert grundlegend anders. Hier wird das Panel von vielen kleinen LED-L&#228;mpchen erhellt. Die Lichtquellen verbrauchen weniger Platz, sparen Strom und sind umweltfreundlicher, als die Leuchtr&#246;hren. F&#252;r welche Vorteile man sie einsetzt, ist Geschmackssache.</p>
<p><strong>Edge LED oder Direct LED?</strong></p>
<p>Zwei grundlegende Innovationen bringen Fernseher mit LED-Backlight. Allerdings nicht auf einmal. Besonders h&#228;ufig findet man Ger&#228;te, bei denen die LED-Lichtquelle am Rand des Geh&#228;uses angebracht wird. Licht gelangt &#252;ber kleine Spiegel hinter das Panel. Mit Edge-LED lassen sich vor allem atemberaubend flache Bauformen umsetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/edge-direct-led.jpg" alt="Edge vs. Direct LED" width="450" height="175" /></p>
<p>Fernseher, die als Full-LED-, oder Direct-LED-Ger&#228;te beworben werden, ordnen die Lichtquellen gleichm&#228;&#223;ig hinter dem Panel an. So wird der Fernseher ein wenig dicker; daf&#252;r kann aber auch das Bild st&#228;rker verbessert werden.</p>
<p><strong>Local Dimming</strong></p>
<p>Mit Direct LED wird die sogenannte Local Dimming-Technologie m&#246;glich: Kleine LED-Gr&#252;ppchen leuchten st&#228;rker oder schw&#228;cher, um st&#228;rkeren Kontrast zwischen hellen und dunklen Bildbereichen abzubilden. Das Ergebnis: ein Kontrastverh&#228;ltnis, das man in der St&#228;rke bisher nur bei Plasmafernsehern erleben konnte.</p>
<p><strong>Wei&#223; oder RGB?</strong></p>
<p>Meist werden f&#252;r die Beleuchtung einfach wei&#223;e LED-Lichtquellen, kurz auch WLEDs, eingesetzt. Bessere und sattere Farbdarstellungen kann man dagegen mit LEDs erreichen, die selbst schon in bestimmten Farbt&#246;nen leuchten: RGB-LEDs. Die rot, gr&#252;n und blauen LEDs landen bisher nur sehr selten in Fernsehern.</p>
<p><strong>Beliebte Modelle</strong></p>
<p>Egal, auf welche LED-Technik der neue Fernseher denn nun setzen soll: Es gibt gute Modelle in jeder Kategorie. Wie immer entscheiden nicht nur das Budget, sondern auch Sehgewohnheiten, Geschmack und pers&#246;nliche Vorlieben, was der richtige Fernseher ist. Gute Leistung bringen alle hier aufgef&#252;hrten Modelle — nur eben in unterschiedlichen Bereichen.</p>
<p><strong>Direct LED-Fernseher</strong></p>
<p>Der LG LH9000-Fernseher ist ein gelungenes Beispiel f&#252;r die Bildqualit&#228;t, die mit Local Dimming, auch ohne farbige LEDs, m&#246;glich ist. Der Fernseher erreicht sehr gute Kontrastverh&#228;ltnisse, und setzt auch abseits der LEDs auf moderne, leistungsstarke Komponenten, um gute Darstellungsqualit&#228;t umzusetzen. Besonders die 200 Hertz-Technik sorgt f&#252;r pr&#228;zise Bilder auch bei schnellen Bewegungen. Dank Umgebungslichtsensor optimiert er dynamisch die Bildhelligkeit und spart dabei sogar noch Strom.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="LG LH9000 mit Full LED und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-1-klein.jpg" alt="LG LH9000" width="124" height="90" /></a> <a title="LG LH9000 mit Full LED und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-2-klein.jpg" alt="LG LH9000" width="67" height="90" /></a> <a title="LG LH9000 mit Full LED und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-3.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/lg-lh9000-3-klein.jpg" alt="LG LH9000" width="123" height="90" /></a></p>
<p>Philips bietet mit den 9704-Modellen aus der 9000er-Serie vergleichbares, sprich: LCD-Fernseher mit wei&#223;en LEDs und Local Dimming. Auch hier liegt der Kontrast also deutlich &#252;ber dem Niveau herk&#246;mmlicher LCDs. Neben Lichtsensor und 200 Hertz-Modus hat Philips ein besonderes Ass im &#196;rmel: Die firmeneigene Ambilight-Technik. Ambilight Spectra 3 strahlt umliegende W&#228;nde von der R&#252;ckseite des Fernsehers aus an, und das passend zur Farbe des dargestellten Bildes. Das Feature macht eher ratlos, bis man es in Aktion erlebt hat — dann begeistert es in aller Regel.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Philips 9704 mit LED Pro und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-1-klein.jpg" alt="Philips 9704" width="127" height="90" /></a> <a title="Philips 9704 mit LED Pro und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-2-klein.jpg" alt="Philips 9704" width="90" height="90" /></a> <a title="Philips 9704 mit LED Pro und Local Dimming" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-3.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/philips-9704-3-klein.jpg" alt="Philips 9704" width="101" height="90" /></a></p>
<p>Der Sharp XS1 ist ein echter Premiumfernseher, der auch entsprechend kostet. Der gr&#246;&#223;te Trumpf des Fernsehers ist die RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung, mit der eine gro&#223;e Qualit&#228;tssteigerung einher geht. Der Hersteller rechnet uns ein um 166 Prozent gesteigertes Farbspektrum vor. Im Klartext: Der XS1 gl&#228;nzt mit satten, klaren Farben, gerade auch bei dunklen Farbt&#246;nen.</p>
<p>Etwas bescheidener, aber ebenfalls gut sind die LE700- und LE600-Fernseher von Sharp. Auch sie setzen auf Direct-LED-Technik. Aber hier werden die LEDs nicht f&#252;r Local Dimming eingesetzt. F&#252;r guten Kontrast und tolle Schwarzwerte reicht es trotzdem. Und bei den 100 Hertz des LE700 darf man auch auf ruhige Bilder bei schnellen Bewegungen hoffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Sharp AQUOS LE700E mit Full LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le700e-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le700e-1-klein.jpg" alt="Sharp LE700E" width="133" height="90" /></a> <a title="Sharp AQUOS LE700E mit Full LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le700e-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le700e-2-klein.jpg" alt="Sharp LE700E" width="95" height="90" /></a> <a title="Sharp AQUOS LE600E mit Full LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le600e-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/sharp-le600e-1-klein.jpg" alt="Sharp LE600E" width="90" height="90" /></a></p>
<p><strong>Edge-LED-Fernseher</strong></p>
<p>Wer &#252;ber Fernseher mit LED-Beleuchtung reden will, muss &#252;ber Samsung reden. Denn kaum ein anderer Hersteller hat die Technologie so forciert, und sie unter dem oft kritisierten Label „LED-TV“ popul&#228;r gemacht. Es gibt dann auch einen regelrechten Wust von Modellen, die aber leicht zu unterscheiden sind.</p>
<p>Die Samsung Serie 6 ist der g&#252;nstigste Einstieg in Samsungs LED-Technik. Die Ger&#228;te sind auffallend flach. Nur knapp 3 Zentimeter tief ist das Geh&#228;use ohne Standfu&#223;. Die Fernseher besitzen ein besonders ansprechendes Design mit rot abgesetzter Linie am Geh&#228;userahmen, transparentem Standfu&#223; und nahtloser Optik.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Samsung Serie 6 mit Edge LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b6000-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b6000-1-klein.jpg" alt="samsung-b6000-1-klein" width="129" height="90" /></a> <a title="Samsung Serie 8 mit Edge LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b8000-1.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b8000-1-klein.jpg" alt="samsung-b8000-1-klein" width="68" height="90" /></a> <a title="Samsung Serie 8 mit Edge LED Backlight" rel="lightbox[roadtrip]" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b8000-2.jpg"><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/11/samsung-b8000-2-klein.jpg" alt="samsung-b8000-2-klein" width="136" height="90" /></a></p>
<p>Wichtig ist aber das Bild. Und hier ist es eigentlich egal, ob man sich f&#252;r Samsungs Serie 6 oder Serie 7 entscheidet: Beide setzen auf eine gut entwickelte Edge-LED-Technik, mit der satte Farbwiedergabe und hoher Kontrast auch ohne Local Dimming umgesetzt werden. 100 Hertz-Technik steckt ebenfalls drin. Wer zur Serie 7 greift, der bekommt dazu umfangreiche Netzwerkfunktionen: Webinhalte per Widgets, Streaming Video &#252;ber das Heimnetzwerk mit DLNA, und auch Medienwiedergabe &#252;ber den USB-Port sind Zusatzleistungen der Serie 7.</p>
<p>Und was bietet die Serie 8 von Samsung? Alle Merkmale der Serie 7, dazu aber noch einmal 200Hz Motion Plus, so dass Action und Sport hier am sch&#228;rfsten aussehen.</p>
<p>Auch LGs SL9500-Fernseher gl&#228;nzen mit einer brillanten Designidee: Das durchgehende Glasgeh&#228;use l&#228;sst den Fernseher richtig hochwertig aussehen. 2,9 Zentimeter Geh&#228;usetiefe kann auch LGs Fernseher dank Edge-LEDs bieten. Als sparsames Ger&#228;t sichert er sich das Energy Star-Label. Dank hohem Kontrast und 100 Hertz-Technik &#252;berzeugt der SL9500 auch eingeschaltet. Der SL9000 bietet vergleichbare Leistung in einem klassischeren Design.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong></p>
<p>LED-Backlights sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft. Samsung und LG arbeiten Branchenberichten zufolge an einer „Tandem LED“ getauften Technologie. Auch hier leuchten LEDs am Panelrand, trotzdem sind fortgeschrittene Techniken wie Local Dimming m&#246;glich. Erste Ger&#228;te werden in Asien zum Jahresende erwartet.</p>
<p>Unser Tipp: Auf etest-heimkino.de findet man regelm&#228;lig <a title="LED-TVs im Test" href="http://www.etest-heimkino.de/test_winner-2374-led_tv.html" target="_blank">LED-TVs im Test</a></p>
<p>Falls noch Fra­gen offen oder ei­ni­ge Punk­te zu kurz ge­kom­men sind, dann m&#246;ch­ten wir Sie gerne er­mun­tern, un­se­re Kom­men­tar­funk­ti­on zu nut­zen!</p>
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		<title>Kaufberatung: LCD oder Plasma TV - Was ist besser?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Rowinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kaufberatungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Frage bei der Anschaffung von Fernsehern wird so h&#228;ufig gestellt, wie diese: Ist ein LCD-TV oder ein Plasmafernseher die bessere Wahl? Manche glauben, die Frage sei schon beantwortet. Schlie&#223;lich hat der Plasmafernseher im Laufe der letzten Jahre einiges an Popularit&#228;t eingeb&#252;&#223;t. Mit Pioneer hat sich gar ein namhafter Wettbewerber aus dem Markt zur&#252;ckgezogen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kaufberatung: LCD oder Plasma TV - Was ist besser? Und f&#252;r wen?" rel="lightbox" href="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/10/lcd-vs-plasma.jpg"><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/10/lcd-oder-plasma.jpg" alt="LCD oder Plasma" width="120" height="102" /></a>Kaum eine Frage bei der Anschaffung von Fernsehern wird so h&#228;ufig gestellt, wie diese: Ist ein LCD-TV oder ein Plasmafernseher die bessere Wahl? Manche glauben, die Frage sei schon beantwortet. Schlie&#223;lich hat der Plasmafernseher im Laufe der letzten Jahre einiges an Popularit&#228;t eingeb&#252;&#223;t. Mit Pioneer hat sich gar ein namhafter Wettbewerber aus dem Markt zur&#252;ckgezogen. Und oft ist ein LCD-Fernseher die beste Wahl — aber nicht immer. Wir geben einen &#220;berblick, welche Technologie sich f&#252;r welche Zwecke besser eignet. Und wir erkl&#228;ren, wo &#252;berhaupt der wichtige Unterschied zwischen Plasma und Fl&#252;ssigkristall liegt.<span id="more-238"></span></p>
<p><strong>Was hei&#223;t LCD?</strong></p>
<p>Die Abk&#252;rzung LCD steht f&#252;r Liquid Crystal Display, zu deutsch „Fl&#252;ssigkristallbildschirm“. Eine Lichtquelle durchleuchtet das Panel von hinten, w&#228;hrend die auf einem Raster angebrachte L&#246;sung f&#252;r Farbe sorgt. Wichtig zu wissen: Es gibt verschiedene m&#246;gliche Lichtquellen, die zum Einsatz kommen k&#246;nnen, und nicht die farbgebenden Partikel selbst leuchten. G&#228;ngig sind Leuchtr&#246;hren (CCFL), die gro&#223;e Fl&#228;chen hinter dem Panel einheitlich hell beleuchten. Die neue LED-Hintergrundbeleuchtung erm&#246;glich flachere Bauformen (als Edge-LED) oder st&#228;rkeren Kontrast (fl&#228;chig hinter dem Panel angebracht mit „Local Dimming“).</p>
<p><strong>Was hei&#223;t Plasma?</strong></p>
<p>Plasmabildschirme leuchten von allein: Hier versteckt sich der gro&#223;e Unterschied zum LCD. Das ionisierte Gas steckt in winzigen Zellen und wird selbst zum Leuchten gebracht. Farbgebung und Beleuchtung kommen also von derselben Quelle. Wie schon fr&#252;her beim R&#246;hrenfernseher sind Plasmabildschirme grunds&#228;tzlich anf&#228;llig f&#252;r das Einbrennen feststehender Bilder, also zum Beispiel Logos von Fernsehsendern oder dauerhaft sichtbare Anzeigen bei Videospielen. Das liegt daran, dass das verwendete Phosphor mit der Zeit an Leuchtkraft verliert — und zwar abh&#228;ngig vom Inhalt, den der entsprechende Bildpunkt anzeigen muss.</p>
<p><strong>Was spricht f&#252;r LCD-Fernseher?</strong></p>
<p>LCD-Fernseher sind inzwischen klar beliebter, als Plasmafernseher. Das hat einfache Gr&#252;nde. LCD-Fernseher erreichen besonders gute Werte bei der Bildhelligkeit. Es gibt sie von den kleinsten bis zu den gr&#246;&#223;ten Bilddiagonalen. Sie wiegen in aller Regel nicht viel, sie k&#246;nnen besonders flach gebaut werden und dabei verbrauchen moderne Ger&#228;te auch noch besonders wenig Energie. LCD-Bildschirme hat fast jeder zu Hause; zumindest auf dem Schreibtisch. Denn die TFT-Monitore, die am Computer benutzt werden, sind in aller Regel technisch dasselbe, wie LCD-Fernseher. Entsprechend lassen sich auch viele LCD-TVs problemlos per VGA-Anschluss an den Computer anschlie&#223;en; und sowieso per HDMI.</p>
<p><strong>Und was spricht gegen LCD-Fernseher?</strong></p>
<p>Auch, wenn vieles besser geworden ist — die Kritik an der Bildqualit&#228;t von LCD-Fernsehern ist oft noch berechtigt. Gr&#246;&#223;ter Problempunkt ist wohl das Kontrastverh&#228;ltnis. Besonders die klassischen LCD-Fernseher mit CCFL, bei denen wenige Leuchtr&#246;hren hinter dem Panel leuchten, erreichen keine allzu starken Kontrastwerte. Andere Lichtquellen k&#246;nnen mehr: Fl&#228;chig hinter dem Panel angebrachte LEDs k&#246;nnen mit einer „Local Dimming“ getauften Technologie helle Bereiche voll ausleuchten, w&#228;hrend das Ger&#228;t gleichzeitig anderswo tiefschwarze Bereiche zeigen kann. Aber das satteste Schwarz findet man immer noch auf Plasmabildschirmen.</p>
<p>Besonders Cineasten und Heimkinobesitzer, die genau hinschauen, bemerken weitere Schw&#228;chen. Farbt&#246;ne sind oft in Nuancen nicht ganz lebensecht. Au&#223;erdem galten Unsch&#228;rfen bei schnellen Bewegungen lange als Hausproblem der LCD-Technik. Wer die bei modernen Ger&#228;ten noch ausmachen will, muss aber sehr genau hinschauen. Sp&#228;testens mit Einzug der 100 Hertz-Technik k&#246;nnen auch LCDs Bewegungen sehr pr&#228;zise zeigen.</p>
<p>Bei spitzem Betrachtungswinkel verlieren LCDs au&#223;erdem stark an Kontrast. Und f&#252;r gro&#223;e Panelgr&#246;&#223;en kosten die Fernseher richtig viel Geld.</p>
<p><strong>Was spricht f&#252;r Plasmafernseher?</strong></p>
<p>Richtig tolle Bildqualit&#228;t liefern vor allem Plasmabildschirme. Zwar ist das Gef&#228;lle zu LCD-TVs viel kleiner geworden, aber noch immer erreichen Plasmafernseher hohe Kontrastwerte mit besonders tiefen Schwarzt&#246;nen. Was beim Fernsehen oft kaum auff&#228;llt, wird sp&#228;testens beim Heimkinoabend schnell deutlich. Dass das Panel selbst leuchtet, bringt weitere Vorteile. Bewegungsunsch&#228;rfen muss man auf dem Plasma-TV gar nicht f&#252;rchten. Farben wirken in aller Regel satt und nat&#252;rlich, auch aus spitzen Betrachtungswinkeln.</p>
<p>Wer zudem ein gro&#223;es Fernsehger&#228;t kaufen will, der kommt mit Plasmafernsehern oft g&#252;nstiger davon, als mit LCD-Fernsehern der gleichen Gr&#246;&#223;e.</p>
<p><strong>Und was spricht gegen Plasmafernseher?</strong></p>
<p>Das wohl popul&#228;rste Problem der Plasmatechnologie ist dank weiter entwickelter Technik kaum noch aktuell: Der Einbrenneffekt, auch Burn in genannt. Grunds&#228;tzlich k&#246;nnen sich statische Bilder beim Plasmafernseher immer noch Einbrennen. Wer aber nicht gerade den Fernseher mit Standbild &#252;ber Nacht eingeschaltet l&#228;sst, der muss sich kaum f&#252;rchten. Allzu intensive Gamer und Menschen, die rund um die Uhr den selben Sender laufen lassen, sollten Vorsicht walten lassen.</p>
<p>Am besten sehen Plasmafernseher in vern&#252;nftig abgedunkelten R&#228;umen aus. In hellen Umgebungen wirkt oft das Bild der leuchtstarken LCDs subjektiv besser.</p>
<p>Schlie&#223;lich sind Plasmafernseher oft ganz sch&#246;n schwere Ger&#228;te. Wer den Fernseher schonmal innerhalb von Haus oder Wohnung umstellt, oder wer ein m&#246;glichst flaches Ger&#228;t zur Montage an die Wand sucht, der muss schon zu ganz bestimmten Plasmafernsehern greifen. Die meisten Modelle sind klobiger, als vergleichbare LCDs.</p>
<p><strong>Was also kaufen?</strong></p>
<p>Keine Technik ist also pauschal besser. In unterschiedlichen Einsatzgebieten liefern unterschiedliche Technologien das bessere Ergebnis. Der &#220;bersicht halber fassen wir die Merkmale noch einmal in einer Checkliste zusammen.</p>
<ul>
<li><strong>Gr&#246;&#223;e</strong> — Wenn es richtig gro&#223; werden soll, also &#252;ber 50 Zoll, dann sind Plasmafernseher h&#228;ufig g&#252;nstiger. In kleinen Gr&#246;&#223;en sind sie dagegen kaum noch zu finden. 42 Zoll und alles darunter ist fest in der Hand der LCDs.</li>
<li><strong>Inhalte</strong> — Wer HD-Filme von Blu-ray schaut, der achtet gern auf Details. Und bei der Farbwiedergabe, dem Kontrast und schnellen Bewegungen schneiden Plasmas tendenziell besser ab. Der Vorteil kann auch bei Sport&#252;bertragungen sichtbar werden. Wer dagegen vorrangig Fernsehen schaut, der wird bei modernen Fernsehger&#228;ten keine gro&#223;en Unterschiede mehr entdecken. Wer besonders viel spielt, oder Programme mit vielen statischen Bildelementen schaut, der sollte vorher sicher gehen, dass Burn-In beim Wunschmodell kein Problem ist.</li>
<li><strong>Stromverbrauch</strong> — Generell k&#246;nnen LCDs sparsamer sein, als Plasmas. Aber Plasmafernseher sind l&#228;ngst keine Stromfresser mehr. Moderne Plasmas sind deutlich sparsamer geworden. Und anders als beim LCD schwankt der Verbrauch hier auch nach Bildhelligkeit, man vergleicht also zwangsl&#228;ufig &#196;pfel mit Birnen. Trotzdem: Besonders LCD-Fernseher mit LED-Backlight bieten die niedrigsten Verbrauchswerte.</li>
<li><strong>Budget</strong> — Mit LCD-Fernsehern kann man vor allem sparen, indem man sich f&#252;r etwas kleinere Bilddiagonalen entscheidet. Bei gro&#223;en Gr&#246;&#223;en gilt: Plasmas besitzen das bessere Preis-Leistungsverh&#228;ltnis.</li>
<li><strong>Einsatzort</strong> — Wird viel tags&#252;ber ferngesehen und l&#228;sst sich das Zimmer nicht gr&#252;ndlich abdunkeln? Dann wird man die Vorteile eines Plasmas ohnehin kaum wahrnehmen.</li>
</ul>
<p>Nun l&#228;sst sich die Frage hoffentlich etwas leichter beantworten. Falls aber immer noch Fragen offen sind oder einige Punkte zu kurz gekommen sind, dann m&#246;chten wir Sie gerne ermuntern, unsere Kommentarfunktion zu nutzen!</p>
<p><strong>Lesen Sie au&#223;erdem:</strong> <a title="Kaufberatung Fernseher: Welcher Fernseher soll es sein?" href="http://www.tvfacts.de/tests/226-kaufberatung-fernseher-welcher-fernseher-soll-es-sein.html">Kaufberatung Fernseher: Welcher Fernseher soll es sein?</a></p>
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		<title>Fernseher Kaufberatung: Welcher Fernseher soll es sein?</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/226-kaufberatung-fernseher-welcher-fernseher-soll-es-sein.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Rowinski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kaufberatungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HDTV kommt. Die Fernseher mit HD-Aufl&#246;sung gibt es zwar schon seit Jahren, aber mit dem Jahreswechsel wird endlich auch Fernsehen in HD-Aufl&#246;sung ausgestrahlt. Die Fernseher haben indes ihre Kinderkrankheiten abgesch&#252;ttelt und sind erschwinglich. Der ideale Zeitpunkt also, sich endlich einen der Flachm&#228;nner anzuschaffen. Aber welchen? Wer unvorbereitet ins n&#228;chste Kaufhaus spaziert, hat schlechte Chancen, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/03/kaufberatung-fernseher.jpg" alt="Kaufberatung Fernseher" width="120" height="102" />HDTV kommt. Die Fernseher mit HD-Aufl&#246;sung gibt es zwar schon seit Jahren, aber mit dem Jahreswechsel wird endlich auch Fernsehen in HD-Aufl&#246;sung ausgestrahlt. Die Fernseher haben indes ihre Kinderkrankheiten abgesch&#252;ttelt und sind erschwinglich. Der ideale Zeitpunkt also, sich endlich einen der Flachm&#228;nner anzuschaffen. Aber welchen? Wer unvorbereitet ins n&#228;chste Kaufhaus spaziert, hat schlechte Chancen, einen Volltreffer zu landen. Das Angebot ist riesig, die Kriterien sind zahlreich. Wir geben einen einfachen &#220;berblick und verraten, ob man Full HD wirklich braucht, was Plasmafernseher heute noch von LCD-TVs unterscheidet, und f&#252;r welchen Sitzabstand man welche Bildschirmgr&#246;&#223;e braucht.<span id="more-226"></span></p>
<p><strong>Viele Fragen, einfache Antworten.</strong></p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Schwierigkeit bei der Entscheidung f&#252;r und gegen bestimmte Fernseher besteht in der F&#252;lle der Kriterien. Viele Fragen gibt es zu beantworten, bevor man wei&#223;, welches Fernsehger&#228;t das richtige ist. Die gute Nachricht: Alle Fragen kann man ganz leicht selbst beantworten. Wir verraten, wie das geht.</p>
<p><strong>LCD oder Plasma? Und was ist LED?</strong></p>
<p>LCD-Fernseher sind inzwischen das Ma&#223; der Dinge. In kleinen Displaygr&#246;&#223;en sind sie praktisch konkurrenzlos. Und auch „LED-Fernseher“ sind LCD-TVs, nur mit einer anderen Hintergrundbeleuchtung. Besonders mit fl&#228;chig angeordneten LEDs erreichen LCD-Fernseher Spitzenkontrastwerte und bieten eine Bildqualit&#228;t, die mancher ihnen nicht zugestehen wollte. Herk&#246;mmliche LCD-Fernseher haben h&#228;ufig eine kleine Kontrastschw&#228;che, k&#246;nnen aber sehr wohl eine gute Bildqualit&#228;t erreichen.</p>
<p>Plasmafernseher sind noch lange nicht am Ende. Sie sind allerdings nur bei gr&#246;&#223;eren Bildschirmdiagonalen noch eine Alternative. Mit gesenktem Stromverbrauch, weniger Einbrennen und der vollen HD-Aufl&#246;sung sind sie f&#252;r K&#228;ufer mit gro&#223;em Wohnzimmer und dickem Budget die erste Wahl. Gute Plasmafernseher liefern atemberaubend gute Bilder mit satten Schwarzt&#246;nen und brillanten Farben.</p>
<p><strong>Gro&#223;er Sitzabstand = gro&#223;es Display?</strong></p>
<p>Viele Empfehlungen geistern durch das Netz, bei welchem Sitzabstand welche Bildschirmgr&#246;&#223;e optimal sein soll. Feste Formeln sind aber bestenfalls halbwahr. Schon vor dem HD-Fernsehen gab es Menschen, die im Kino gern vorn oder hinten sa&#223;en, oder die ganz unterschiedlich gro&#223;e Fernseher f&#252;r angemessen hielten. Eine brauchbare und beliebte Faustformel: Der Sitzabstand geteilt durch 3 ergibt die richtige Bildschirmgr&#246;&#223;e. Noch besser sind pers&#246;nliche Tests im echten Leben: bei Freunden, zur Not im Kaufhaus ungef&#228;hr den Abstand zum Fernseher einnehmen, den man zu Hause im Wohnzimmer hat.</p>
<p>Bei kurzem Sitzabstand sind kleine Fernseher sinnvoll. Zu gro&#223;e Displays ergeben bei manchen Zuschauern auf kurze Distanz Kopfschmerzen. Und soll auch Fernsehen in Standardaufl&#246;sung gut aussehen, sollte das Display ebenfalls nicht zu gro&#223; sein. Denn auch bei starker Nachbearbeitung durch den Fernseher sieht das alte Fernsehen auf gro&#223;en Displays eher schlecht aus. Wer bald auf HDTV-Empfang umsteigt, gern Filme von Blu-ray schauen will, mit einer Xbox 360 oder Playstation 3 spielt, der profitiert von gro&#223;en Bildschirmen.</p>
<p>Also: Nah an den Bildschirm heran kann, wer vor allem HD-Inhalte schaut. Wer auf absehbare Zeit Inhalte in SD-Aufl&#246;sung schaut, der sollte weiter weg sitzen.</p>
<p><strong>Muss Full HD wirklich sein?</strong></p>
<p>Full HD scheint eigentlich unn&#246;tig: Auch HD-Fernsehen wird vorerst nicht in der Full-HD-Aufl&#246;sung 1080p, sondern in 720p oder 1080i ausgestrahlt. Und auch beim Gaming trifft man h&#228;ufig die Mindest-HD-Aufl&#246;sung 720p an. Wozu also die hohe Aufl&#246;sung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten f&#252;r den Fernseher?</p>
<p>Der beste Grund ist der Preis. Besonders in Gr&#246;&#223;en &#252;ber 32 Zoll findet man kaum noch aktuelle Ger&#228;te, die kein Full HD k&#246;nnen. F&#252;r Full HD bezahlt man kaum noch einen Aufpreis. Und auch Signale mit einer Ursprungsaufl&#246;sung von 720p k&#246;nnen auf Fernsehern mit gutem Upscaling richtig gut aussehen. Au&#223;erdem ist damit zu rechnen, dass Full HD im Laufe der Jahre eben doch immer selbstverst&#228;ndlicher wird. Und auch Blu-rays bieten bereits Filme in 1080p. Damit gibt es keinen Grund mehr, nicht zu einem Full-HD-Fernseher zu greifen. Full HD ist zukunftssicher und kostet nicht viel mehr.</p>
<p><strong>Woran erkennt man ein gutes Bild?</strong></p>
<p>Leider selten an der Pr&#228;sentation im Kaufhaus, wo das Licht unnat&#252;rlich, und die Ger&#228;te oft schlecht eingestellt sind. Ein gutes Bild wirkt ruhig, kontraststark und scharf. Abschlie&#223;end beurteilen kann man die Qualit&#228;t nur, wenn die Lichtverh&#228;ltnisse mit denen zu Hause vergleichbar sind, wenn man verschiedene Signalquellen mit verschiedener Qualit&#228;t ausprobieren kann (etwa Standard-Fernsehen und Blu-rays), und wenn man verschiedene Fernseher derselben Preisklasse vergleichen kann.</p>
<p>Durchaus m&#246;glich ist der Vergleich von Datenbl&#228;ttern. Aber nicht alle Herstellerangaben sind glaubw&#252;rdig. Leuchtkraft wird am besten in Candela pro Quadratmeter (cd/m²) angegeben, um vergleichbar zu bleiben. „Dynamischer Kontrast“ ist selten vergleichbar, auch der Blickwinkel wird nicht von allen auf die gleiche Art ermittelt. Neben dem Selbertesten sind unabh&#228;ngige Tests und Erfahrungsberichte eine wichtige Informationsquelle.</p>
<p><strong>Welche Tuner braucht der Fernseher?</strong></p>
<p>Leider ist diese Frage immer noch schwer zu beantworten. Die Schuld daran liegt aber nicht bei den Fernsehern. Die Sender haben sich nicht fr&#252;hzeitig auf feste technische Standards geeinigt. Wer keine Lust auf Settop-Boxen hat, der muss auf Multituner und H.264-Unterst&#252;tzung achten und sollte auch auf einen CI+-Slot am Ger&#228;t Wert legen. So etwas bieten leider nur wenige Fernseher.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich unterscheiden muss man die Empfangsarten. HD-Fernsehen kommt nur digital auf den Bildschirm. DVB-C ist Digitalfernsehen per Kabelanschluss, DVB-S ist die Norm f&#252;r Satellitenempfang und DVB-T steht f&#252;r den terrestrischen Empfang mit Zimmer- oder Hausantenne. Ob der Tuner auch HD-f&#228;hig ist, erkennt man leider nicht an den K&#252;rzeln.</p>
<p><strong>Welche Fernseher sparen Strom?</strong></p>
<p>Kaum ist „Green IT“ ein Modewort, sparen angeblich alle Fernseher. Wenn der Hersteller den Verbrauchswert in Watt nicht angeben mag, ist Misstrauen angebracht. Weil echte An-/Ausschalter leider immer noch selten sind, muss auch der Standby-Verbrauch beachtet werden.</p>
<p>Plasmabildschirme k&#246;nnen inzwischen durchaus recht sparsam sein. Die Krone der Sparsamkeit bietet LED-Beleuchtung — zumindest potentiell. Und kleinere Bildschirmgr&#246;&#223;en fressen deutlich weniger Strom.</p>
<p><strong>Welche Schnittstellen sind n&#246;tig?</strong></p>
<p>Gott sei Dank ist die Zeit der Fernseher mit nur einem oder gar keinem HDMI-Anschluss vorbei. Vor allem, wer hochwertiges Audio &#252;ber das HDMI-Kabel &#252;bertragen will, der achtet auf HDMI 1.3-Ports. Ansonsten gilt das offensichtliche: Mehr ist besser. Und wer bestimmte Ger&#228;te an den Fernseher anschlie&#223;en will, der schaut nach, ob die Schnittstellen auch wirklich vorhanden sind.</p>
<p>Wer Medien &#252;ber das Netzwerk streamen will, ist im Gl&#252;ck: Viele aktuelle Modelle besitzen einen LAN-Port und sind DLNA-zertifiziert, unterst&#252;tzen also einen wichtigen Standard f&#252;r Streaming im Heimnetzwerk. Auch USB-Eing&#228;nge sind h&#228;ufiger geworden. Was an Musik, Fotos, oder gar Video vom Speicherstick oder der Festplatte abgespielt werden kann, ist jedoch h&#246;chst unterschiedlich.</p>
<p><strong>Design ist keine Frage.</strong></p>
<p>Wie ein Fernseher aussehen muss, entscheidet jeder am besten selbst. Richtig klobige HD-Fernseher gibt es kaum; daf&#252;r aber viele Vorstellungen, was sch&#246;n ist. Wenn es extrem flach und edel aussehen soll, dann sind Fernseher mit Edge-LED-Beleuchtung das Nonplusultra. Fotos verraten in aller Regel nur die halbe Wahrheit &#252;ber Fernseher. Wer auf gutes Produktdesign gro&#223;en Wert legt, der muss sich den Fernseher vorher in natura anschauen. Und wem nicht egal ist, was er in der Hand h&#228;lt, der mustert auch die Fernbedienung genauer.</p>
<p><strong>Und was soll man nun kaufen?</strong></p>
<p>Die Entscheidung f&#228;llt jetzt hoffentlich leichter. Unser Tipp: Den Preisrahmen &#252;berlegen und f&#252;r unsere Kriterien Priorit&#228;ten festlegen. Wer wei&#223;, wozu er den Fernseher einsetzt, wie gro&#223; das Wohnzimmer und das Budget sind, und sich Zeit zum Vergleichen l&#228;sst, der muss kein Fachmann sein, um das richtige TV-Ger&#228;t f&#252;r die kommenden Jahre zu erwischen.</p>
<p>Falls aber immer noch Fragen offen sind oder einige Punkte zu kurz gekommen sind, dann m&#246;chten wir Sie gerne ermuntern, unsere Kommentarfunktion zu nutzen!</p>
<p><strong>Lesen Sie au&#223;erdem:</strong> <a title="Kauf­be­ra­tung: LCD oder Plas­ma TV - Was ist bes­ser?" href="http://www.tvfacts.de/tests/238-kaufberatung-lcd-oder-plasma-tv-was-ist-besser.html">Kauf­be­ra­tung: LCD oder Plas­ma TV - Was ist bes­ser?</a></p>
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		<item>
		<title>HD ready oder Full HD Aufl&#246;sung, was ist der Unterschied?</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/80-hd-ready-oder-full-hd-aufloesung.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/tests/80-hd-ready-oder-full-hd-aufloesung.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Ratgeber soll helfen einige Unklarheiten in Bezug auf HD ready und Full HD (HD ready 1080p) zu beseitigen und deren Unterschiede aufzuzeigen. Das Label &#8220;HD ready&#8221; wurde im Jahre 2005 von der EICTA ins Leben gerufen, um die bis dahin herrschende Verwirrung &#252;ber die unterschiedlichen technischen Ausstattungsmerkmale von Fernsehern der neueren Generation auszumerzen. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/03/hd-ready-logo.jpg" alt="HD ready Logo" width="120" height="85" />Dieser Ratgeber soll helfen einige Unklarheiten in Bezug auf HD ready und Full HD (HD ready 1080p) zu beseitigen und deren Unterschiede aufzuzeigen. Das Label &#8220;HD ready&#8221; wurde im Jahre 2005 von der EICTA ins Leben gerufen, um die bis dahin herrschende Verwirrung &#252;ber die unterschiedlichen technischen Ausstattungsmerkmale von Fernsehern der neueren Generation auszumerzen. Dieses HD Label ist zurzeit das einzige Siegel in Europa, das eindeutig und hersteller&#252;bergreifend die minimalen F&#228;higkeiten von Fernsehger&#228;ten ausweist. Die EICTA  (European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association) vereint &#252;ber 32 nationale Elektronikverb&#228;nde aus 24 L&#228;ndern und &#252;ber 50 gro&#223;e Elektrounternehmen aus Europa, USA und Japan.<span id="more-80"></span></p>
<p><strong>Hintergrund und Zertifizierungsprozess</strong></p>
<p>Eine vern&#252;nftige Aufkl&#228;rung der Endverbraucher war n&#246;tig geworden, da viele <a title="TV" href="http://tv.germanblogs.de/" target="_blank">TV</a>-Hersteller und H&#228;ndler Displays als &#8220;HD-f&#228;hig&#8221; auszeichneten, obwohl sie dies in Wirklichkeit nicht waren. Laut Alexander Oudendijk, dem Vizepr&#228;sident f&#252;r Marketing bei Astra (der einzige Satelliten-Tr&#228;ger mit <a title="HDTV" href="http://www.hdtv-pro.de/" target="_blank">HDTV</a>-Kan&#228;len), waren Anfang 2005 &#252;ber 70 verschiedene &#8220;nur angebliche&#8221; HD-Ger&#228;te im Handel.</p>
<p>Mit der Einf&#252;hrung eines Zertifizierungsprozesses will die EICTA das Vertrauen der Kunden in die HD-Technik st&#228;rken bzw. nach den genannten ersten und irref&#252;hrenden Aussagen ein solches Vertrauen bei den Endkunden &#252;berhaupt erst herstellen. Das neue Label soll Kunden bewusst machen: Wer auch in Zukunft hochaufl&#246;sendes <a title="Fernsehen" href="http://www.tvminder.de/" target="_blank">Fernsehen</a> schauen m&#246;chte, ben&#246;tigt ein Ger&#228;t mit eben diesem &#8220;HD ready&#8221;-Label. Die mit dem Zertifizierungsprozess verbundenen erh&#246;hten Kosten soll der Kunde mit diesem Bewusstsein gerne in Kauf nehmen.</p>
<p>Ein EICTA-Lizenznehmer erh&#228;lt f&#252;r 1.000 Euro im Jahr das Recht, bis zu drei Marken mit &#8220;HD ready&#8221; zu versehen. Eine Pr&#252;fung der technischen Erf&#252;llung findet seitens der EICTA nicht statt; dies wird Dritten, insbesondere Fachzeitschriften, &#252;berlassen. Bei Verst&#246;&#223;en gegen die Lizenzbedingungen, d.h. bei technischer Nichterf&#252;llung der Anforderungen, sind jedoch bisher keine Strafzahlungen f&#228;llig geworden. Auch eine gerichtliche Kl&#228;rung des Sachverhaltes liegt noch nicht vor. Allerdings ist davon auszugehen, dass Kunden in solchen F&#228;llen zum R&#252;cktritt vom Kauf berechtigt sind.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die offiziellen Labels f&#252;r HD ready und Full HD Aufl&#246;sung der EICTA</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/03/hd-rady-full-hd-logos.jpg" alt="HD ready Full HD Logos" width="450" height="147" /></p>
<p>Um die <strong>Unterschiede zwischen HD ready und Full HD Aufl&#246;sung</strong> besser zu verstehen, ist es ganz hilfreich die jeweiligen Anforderungen der EICTA im Detail zu betrachten.</p>
<p>Anforderungen f&#252;r das Label &#8220;<strong>HD ready</strong>&#8220;:</p>
<ul>
<li>Analoger YPbPr HD Eingang</li>
<li>Digitaler HDMI oder DVI HD Eingang</li>
<li>Anzeige von 720p HD progressive (Vollbilder von 1.280 x 720 Pixel Aufl&#246;sung bei 50 und 60 Hertz)</li>
<li>Anzeige von 1080i HD (Halbbilder von 1.920 x 1.080 Pixel Aufl&#246;sung bei 50 und 60 Hertz)</li>
<li>Unterst&#252;tzung der Kopierschutzvariante HDCP bei allen HDMI oder DVI Eing&#228;ngen</li>
</ul>
<p>Zus&#228;tzliche Anforderungen f&#252;r das Label &#8220;<strong>HD ready 1080p</strong>&#8220;:</p>
<ul>
<li>Alle Videoformate werden verzerrungsfrei dargestellt</li>
<li>Anzeige von 1080p und 1080i ohne Overscan, also eine 1:1-Abbildung aller Pixel</li>
<li>Anzeige aller Videoformate bei gleicher oder h&#246;herer Wiederholrate</li>
<li>Anzeige von 1080p HD (Vollbilder von 1.920 x 1.080 Pixel Aufl&#246;sung bei 24, 50 oder 60 Hertz)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Aufl&#246;sungen von HD ready und Full HD (HD ready 1080p) im Vergleich</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/03/vergleich-hd-ready-full-hd.jpg" alt="Vergleich HD ready &amp; Full HD" width="250" height="166" /><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2009/03/vergleich-hd-ready-full-hd-2.jpg" alt="Vergleich HD ready &amp; Full HD" width="250" height="166" /></p>
<p>Das wesentliche Merkmal ist hierbei die Anzeige von 1.080 vertikalen Pixeln. Die meisten derzeit im Handel befindlichen Ger&#228;te mit dem &#8220;HD ready&#8221;-Label sind LCD-Bildschirme mit Aufl&#246;sungen von bis zu 1.280 x 720 oder 1.366 x 768 Pixeln bei 60 Vollbildern pro Sekunde. Videosignale im Zeilensprungverfahren, bei dem nur Halbbilder &#252;bertragen werden, m&#252;ssen erst umgerechnet werden. Die Qualit&#228;t der f&#252;r diese Umrechnung notwendigen Ger&#228;tebausteine ist nicht spezifiziert und viele Fernseher offenbaren hier Schw&#228;chen.</p>
<p>Der Term &#8220;<strong>Full HD</strong>&#8221; wurde von den Herstellern erschaffen, um dem Kunden zu signalisieren: Alle Aufl&#246;sungen bis hinauf zu 1080p k&#246;nnen physikalisch, also als individuelle Bildelemente und ohne Extrapolation, dargestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass das Logo &#8220;Full HD&#8221; lediglich eine Aussage &#252;ber die Aufl&#246;sung macht. In der Tat sind zahlreiche Fernseher mit &#8220;Full HD&#8221; im Handel, welche die Aufl&#246;sung 1080p nicht mit 24 Hertz darstellen k&#246;nnen, sondern nur 50 oder 60, sodass das Bildmaterial erst umgerechnet werden muss. Bei 60 Hertz sorgt das oftmals  f&#252;r ein deutlich sichtbares Ruckeln. Aber ob diese &#8220;kinotypische&#8221; Bildwiederholrate f&#252;r den Kunden &#252;berhaupt erforderlich ist, muss dieser im Einzelfall selbst entscheiden.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen:</p>
<ul>
<li>Labels und Logos der EICTA: <a href="http://www.eicta.org/index.php?id=731" target="_blank">www.eicta.org/index.php?id=731</a></li>
<li>HD ready bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HD_ready" target="_blank">de.wikipedia.org/wiki/HD_ready</a></li>
<li><a href="http://www.tvfacts.de/shop/hd-ready-fernseher/">HD ready Fernseher</a> in unserem Shop</li>
<li><a href="http://www.tvfacts.de/shop/full-hd-fernseher/">Full HD Fernseher</a> in unserem Shop</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>HDTV-Vergleich: Mitsubishi LaserVue vs. Pioneer Elite KURO</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/19-hdtv-vergleich-mitsubishi-laservue-vs-pioneer-elite-kuro.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/tests/19-hdtv-vergleich-mitsubishi-laservue-vs-pioneer-elite-kuro.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 23:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[Laser-Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[Plasmafernseher]]></category>

		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>

		<category><![CDATA[Pioneer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitsubishi hat den Verkauf des weltweit ersten Laser-TVs in den USA begonnen und bietet seinen neuen LaserVue in der 65 Zoll Variante ab sofort f&#252;r rund 6.999 Dollar an. Es wird also h&#246;chste Zeit, den Mitsubishi LaserVue einem Vergleich zu unterziehen. Da wir in Europa noch nicht in den Genuss des Laser-TVs kommen, greifen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/11/laservue.jpg" alt="LaserVue" />Mitsubishi hat den Verkauf des weltweit ersten Laser-TVs in den USA begonnen und bietet seinen neuen <a title="LaserVue" href="http://www.tvfacts.de/news/143-mitsubishi-laservue-laser-tvs-kommen-im-3-quartal-2008.html">LaserVue</a> in der 65 Zoll Variante ab sofort f&#252;r rund 6.999 Dollar an. Es wird also h&#246;chste Zeit, den Mitsubishi LaserVue einem Vergleich zu unterziehen. Da wir in Europa noch nicht in den Genuss des Laser-TVs kommen, greifen wir auf einen aktuellen Bericht unserer amerikanischen Kollegen von <a title="Techlounge" href="http://www.thetechlounge.com/article/585/Mitsubishi-LaserVue-65-HDTV-We-Meet-Again/" target="_blank">Techlounge</a> zur&#252;ck. Sie hatten bereits die Gelegenheit den LaserVue ausgiebig zu testen. F&#252;r den Vergleich wurde ein ebenb&#252;rdiger Flachbildfernseher aus dem Premium Segment gew&#228;hlt, der Pioneer Elite KURO PRO-151FD 60 Zoll Plasma-TV, der mit 6.500 Dollar auch in der selben Preisklasse liegt.<span id="more-19"></span></p>
<p><strong>HDTV-Vergleich: Mitsubishi LaserVue L65-A90 vs. Pioneer Elite Kuro PRO-151FD</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/11/laservue-vs-kuro.jpg" alt="LaserVue vs. Elite Kuro" /></p>
<table border="0" width="90%">
<tbody>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong><span style="text-decoration: underline;">Technische Daten:</span></strong></td>
<td height="24" align="left"><strong>Mitsubishi L65-A90</strong></td>
<td height="24" align="left"><strong>Pioneer PRO-151FD</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Technologie:</strong></td>
<td height="24" align="left">Laser TV</td>
<td height="24" align="left">Plasma TV</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Bildschirmdiagonale:</strong></td>
<td height="24" align="left">65 Zoll / 165 cm</td>
<td height="24" align="left">60 Zoll / 152 cm</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Aufl&#246;sung:</strong></td>
<td height="24" align="left">Full HD 1.080p</td>
<td height="24" align="left">Full HD 1.080p</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Pixelanzahl:</strong></td>
<td height="24" align="left">1.920 x 1.080</td>
<td height="24" align="left">1.920 x 1.080</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Kontrast:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Helligkeit:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Reaktionszeit:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Blickwinkel:</strong></td>
<td height="24" align="left">160 Grad</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Stromverbrauch:</strong></td>
<td height="24" align="left">135 Watt</td>
<td height="24" align="left">524 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>UVP (Dollar):</strong></td>
<td height="24" align="left">$6.999</td>
<td height="24" align="left">$6.500</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Einf&#252;hrung:</span></strong></p>
<p>Da die beiden Fernseher noch nicht lange auf dem Markt sind und die Hersteller mit technischen Daten geizen, werden wir die fehlenden Angaben im Laufe der Zeit vervollst&#228;ndingen. Wir bitten das zu entschuldigen und hoffen dennoch einen interessanten Vergleich ziehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Als Zuspieler wurde ein Panasonic DMP-BD30K Blu-ray Player verwendet. Da die Fernseher aber nicht parallel via HDMI am Blu-ray Player angeschlossen werden konnten, wurden die Fernseher immer abwechselnd getestet. F&#252;r den Vergleich der Bildqualit&#228;t wurden zwei repr&#228;sentative Filme, Iron Man und Ice Age, ausgew&#228;hlt. Anschlie&#223;end wurden jeweils die selben Szenen mit einer Digitalkamera fotografiert und gegen&#252;bergestellt. Selbstverst&#228;ndlich kann man die Bilder nicht als wissenschaftlichen Beweis f&#252;r eine bessere Performance nehmen, f&#252;r faire und aussagekr&#228;ftige Ergebnisse kann man die Bilder dennoch heranziehen.</p>
<p>Die Bild-Einstellungen der Fernseher wurden auf &#8220;Standard&#8221; gestellt, weil sich so ein besserer Vergleich der Display-F&#228;higkeiten vornehmen lie&#223;e. Beim KURO war das die &#8220;Pure&#8221; Einstellung, wodurch der Sensor an der Vorderseite deaktiviert wurde. Der Sensor sorgt daf&#252;r, dass die Bildhelligkeit automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst wird. Beim LaserVue wurde die Einstellung auf &#8220;Natural&#8221; gestellt, was ebenfalls die Helligkeit etwas senkte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse:</span></strong></p>
<p>Im ersten Test wurde der Film Ice Age eingelegt. Der Film wurde gew&#228;hlt, weil er viele sch&#246;ne Farben und gut animierte Szenen enth&#228;lt, vor allem in HD-Qualit&#228;t. Die Farben wirkten bei beiden Fernsehern sehr brillant, die Kanten beim LaserVue etwas h&#228;rter und der Kontrast war wiederum beim KURO besser.</p>
<p>Im zweiten Test lief der Film Iron Man, wo &#252;berwiegend auf die Kontraste beider Fernseher geachtet wurde. Erwartet wurde ein besserer Kontrast beim KURO, doch zu aller &#220;berraschung war der Unterschied zum LaserVue nicht sehr gro&#223;. Und auch bei diesem Film wirkten die Kanten und Details beim LaserVue wieder ein wenig besser. Gleiches gilt auch f&#252;r die Rott&#246;ne. Letztlich fanden die Tester das Bild vom LaserVue etwas nat&#252;rlicher.</p>
<p>Beim dritten und letzten Test wurde eine Test-Blu-ray von Pioneer eingelegt. Hier verst&#228;rkte sich das Ergebnis aus den ersten beiden Tests. Besonders die roten Farben (siehe 2tes Bild) wirkten hier beim LaserVue sehr knallig und brilliant.</p>
<p><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/11/vergleich1.jpg" alt="Vergleichsbild 1" /></p>
<p><img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/11/vergleich2.jpg" alt="Vergleichsbild 2" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Nat&#252;rlich haben beide <a title="Fernseher" href="http://www.tvfacts.de/shop/fernseher/" target="_self">Fenrseher</a> ihre Vor- und Nachteile und die Wahl des &#8220;besseren&#8221; HDTVs ist und bleibt auch in Zukunft eine subjektive Entscheidung. Der Mitsubishi LaserVue beispielsweise bietet eine fantastische Bildqualit&#228;t und Farben wirkten deutlich brillianter. Ebenso die Sch&#228;rfe sei beim LaserVue ein Tick besser als beim KURO. Der Pioneer Elite KURO gl&#228;ntze daf&#252;r durch die besten Kontrastwerte, Schwarzt&#246;ne werden hier am tiefsten wiedergegeben. Auch der Blickwinkel sei gr&#246;&#223;er als beim LaserVue.</p>
<p>Ebenso von Bedeutung ist der Stromverbrauch. Hier hat der LaserVue deutlich die Nase vorne. Der Stromverbrauch betr&#228;gt im Betrieb gerade mal 135 Watt, der des KUROs betr&#228;gt &#252;ber 500 Watt. Daf&#252;r wirkt der LaserVue vieler Meinungen nach optisch weniger ansprechend. Mit 25 cm Tiefe l&#228;sst sich dieser auch nicht so leicht an die Wand h&#228;ngen, wohingegen der KURO mit nur wenigen Zentimetern Tiefe wie ein Bild an die Wand gehangen werden kann.</p>
<p>Man kann also nicht einfach behaupten, der LaserVue sei der bessere Fernseher. Die Bildqualit&#228;t kann es zwar problemlos mit den besten Fernsehern aufnehmen und auch der Stromverbrauch setzt neue Ma&#223;st&#228;be. Doch ob sich die Laser-Technologie durchsetzen wird, h&#228;ngt vor allem von der Entwicklung des Preises ab. Nur wenn diese noch weiter sinken, dann werden Laser-TVs auch f&#252;r den breiten Markt interessant.</p>
<p>Testbericht via <a title="Techlounge" href="http://www.thetechlounge.com/" target="_blank">Techlounge.com </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernseher Test: 11 TV-Neuheiten von der IFA 2008 im Test</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/tests/15-fernseher-test-11-tv-neuheiten-von-der-ifa-2008-im-test.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/tests/15-fernseher-test-11-tv-neuheiten-von-der-ifa-2008-im-test.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[AVFBild]]></category>

		<category><![CDATA[Loewe]]></category>

		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

		<category><![CDATA[Philips]]></category>

		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<category><![CDATA[Technisat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redakteure von &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; haben sich 11 TV-Neuheiten von der IFA 2008 einmal genauer angesehen und in der aktuellen Ausgabe 11/2008 auf Herz und Nieren gepr&#252;ft. Was wir von den Fernsehern der neuesten Generation erwarten d&#252;rfen, haben wir ja schon in unserem kurzen IFA-R&#252;ckblick gezeigt, doch ob die Fernseher auch im Testlabor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/loewe-xelos-testsieger.jpg" alt="Loewe Xelos Testsieger" />Die Redakteure von &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; haben sich 11 <a title="TV-Neuheiten von der IFA 2008" href="http://www.tvfacts.de/news/165-ifa-2008-tv-neuheiten-flacher-groesser-hochwertiger.html">TV-Neuheiten von der IFA 2008</a> einmal genauer angesehen und in der aktuellen Ausgabe 11/2008 auf Herz und Nieren gepr&#252;ft. Was wir von den Fernsehern der neuesten Generation erwarten d&#252;rfen, haben wir ja schon in unserem kurzen <a title="IFA-R&#252;ckblick" href="http://www.tvfacts.de/news/tag/ifa/">IFA-R&#252;ckblick</a> gezeigt, doch ob die Fernseher auch im Testlabor bestehen k&#246;nnen, zeigt der folgende Testbericht. Getestet wurden 11 Flachbildfernseher mit Bilddiagonalen von 94 bis 119 Zentimetern. Die meisten Fernseher tragen das Full-HD Siegel und versprechen h&#246;chste Bildqualit&#228;t. Einige Testkandidaten sind sogar mit integrierten HDTV-Receivern und Festplatten ausgestattet. Andere wiederum verf&#252;gen &#252;ber Netzwerkanschl&#252;sse und lassen sich prima mit dem PC verbinden, von wo aus man Fotos, Musik und Videos ausw&#228;hlen und auf dem Fernseher wiedergeben kann. Selten war die Vielfalt so gro&#223;!<span id="more-15"></span></p>
<p style="text-align: center"><strong>Test-Sieger: Loewe Xelos A 37 Full-HD+ 100 DR+ (94 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/loewe-xelos-a-37-full-hd.jpg" alt="Loewe Xelos A 37 Full-HD+ 100 DR+" /></p>
<p>Der 37 Zoll LCD-Fernseher Loewe Xelos A 37 Full-HD+ 100 DR+ verf&#252;gt &#252;ber eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 94 Zentimeter im 16:9 Format, l&#246;st in Full-HD auf und besticht vor allem durch seine tolle Ausstattung sowie einer guten Bild- und Sound-Qualit&#228;t. Absolute Spitze ist der Loewe Xelos bei der Wiedergabe von <a title="Kabelfernsehen" href="http://www.tvfacts.de/digitales-fernsehen/kabel-anbieter/">Kabelfernsehen</a>, wo kein anderer Fernseher so rauschfrei und plastisch erschien. Selbst Bewegungen wurden fl&#252;ssig wiedergegeben. Etwas schw&#228;cher zeigte sich der Fernseher in der Schwarzwiedergabe, diese &#8220;schien eine Spur bl&#228;ulich&#8221;, so die Redakteure. &#196;hnlich wirkte auch das Bild, wenn man Filme &#252;ber einen Video-Eingang anschaute. Doch diese kleine Schw&#228;che machte der Loewe bei der Zuspielung von Filmen per HDMI schnell wieder wett. Die Bedienung sei zwar gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, doch nach kurzem Probieren leicht zu verstehen. Von gro&#223;em Vorteil ist der eingebaute Festplattenrecorder und die beiden doppelten Digital-Empf&#228;nger (DVB-T und DVB-C) womit man sogar ein Programm sehen und gleichzeitig ein Programm aufnehmen kann. Letztlich &#252;berzeugte der Loewe mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis und der Note 2,0. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers betr&#228;gt 3.200 Euro.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Preis-Leistungs-Sieger: Panasonic TX-37LZD800 (94 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/panasonic-tx-37lzd800.jpg" alt="Panasonic TX-37LZD800" /></p>
<p>In der selben Gr&#246;&#223;enklasse befindet sich auch der Panasonic TX-37LZD800 LCD-Fernseher, der ebenfalls durch ein scharfes und plastisches Bild sowie durch einen hohen Betrachtungswinkel &#252;berzeugen konnte. Zwar wirkte das Bild bei analogem Kabelempfang und digitalem Fernsehen via DVB-T etwas grieselig, doch bei Filmem &#252;ber Scart oder HDMI stach der Panasonic sogar den Test-Sieger aus! Die Farben strahlten, das Bild war messerscharf und die Bewegungen wurden fl&#252;ssig dargestellt. Auch der Klang &#8220;war warm und angenehm&#8221;, hei&#223;t es weiter. Die Bedienung sei einfach und Fotos k&#246;nnen dank eingebautem Speicherkartenleser (SD- und SDHC-Karten) auf dem Fernseher angezeigt werden. Der <a title="Panasonic TX-37LZD800" href="http://www.tvfacts.de/news/154-viera-tx-37lzd800-panasonics-absolutes-top-modell.html">Panasonic TX-37LZD800</a> schnitt ebenso mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis ab, die Note f&#228;llt mit 2,39 aber ein wenig schlechter aus. Zum Preis von 1.699 Euro (UVP) ist der Panasonic aber nur halb so teuer wie der Loewe, was ihm nicht zu Unrecht den Titel des Preis-Leistungs-Siegers einheimste.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Test-Sieger: Technisat HDTV 40 (102 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/technisat-hdtv-40.jpg" alt="Technisat HDTV 40" /></p>
<p>In der n&#228;chst gr&#246;&#223;eren Klasse, der 40 bis 42 Zoll <a title="Fernseher" href="http://www.tvfacts.de/shop/fernseher/" target="_self">Fernseher</a>, konnte sich der Technisat HDTV 40 als Test-Sieger durchsetzen. Dieser verf&#252;gt &#252;ber 102 Zentimeter in der Bilddiagonale bei Full-HD Aufl&#246;sung und setzt sich vor allem dank toller Bildqualit&#228;t und einer Top-Ausstattung von der Konkurrenz ab. Mit zur Ausstattung z&#228;hlen beispielsweise ein integrierter Festplattenrecorder zum Aufzeichnen von TV-Programmen, integrierte Kabel- und Satelliten-Empf&#228;nger f&#252;r HDTV sowie LAN und USB-Anschl&#252;sse. Das Bild wirkte abgesehen vom herk&#246;mmlichen Kabelfernsehen (hier etwas grieslig) stets scharf und plastisch. Auch die &#8220;Bewegungen flutschten fl&#252;ssig &#252;ber den Bildschirm&#8221;, meinten die Redakteure. Ebenso positiv war der Klang, welcher warm und angenehm wahrgenommen wurde. Die Bedienung sei leicht und das Bildschirmmen&#252; wirkt &#252;bersichtlich. Der Technisat HDTV 40 hat mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis und einer Note von 2,19 abgeschnitten. Der Marktpreis laut Hersteller betr&#228;gt 2.599,99 Euro.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Preis-Leistungs-Sieger: Sony KDL-40W4500 (102 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/sony-kdl-40w4500.jpg" alt="Sony KDL-40W4500" /></p>
<p>Neben dem Test-Sieger von Technisat und vier weiteren Konkurrenten im Testfeld konnte sich der Sony KDL-40W4500 <a title="LCD Fernseher" href="http://www.tvfacts.de/shop/lcd-tv-fernseher/" target="_self">LCD-Fernseher</a> als Preis-Leistungs-Sieger durchsetzen. Nicht zuletzt wegen seines stylischen Designs. Damit l&#228;stige Kabel nicht das Sichtfeld st&#246;ren, verschwinden diese im Drehfu&#223; des Fernsehers. Des Weiteren lockert ein transparenter Teil die Vorderseite weiter auf. Doch auch bei der Bildqualit&#228;t kann sich der Sony sehen lassen. Jedoch wirkten die Farben beim Fernsehen etwas k&#252;hl. Bei Zuspielung &#252;ber Scart und HDMI hingegen wieder sehr gut. Auch die Kanten wirkten scharf und hinterlie&#223;en zusammen mit der tollen Schwarzwiedergabe einen guten Eindruck. &#8220;Bewegungen sahen aber minimal holprig aus&#8221;, so die Tester. Der Klang lie&#223;e sich zwar am lautesten im Vergleich zu den anderen Testkandidaten einstellen, aber &#8220;Stimmen klangen eine Spur verschnupft&#8221;. Die neue Men&#252;f&#252;hrung sei einfach zu verstehen und &#252;ber den USB-Eingang kann man Fotos und Musik auf dem Fernseher wiedergeben. Positiv erw&#228;hnt wird au&#223;erdem der digitale Kabelempf&#228;nger mit HDTV-Empfang. Der Sony KDL-40W4500 erhielt ebenso das Pr&#228;dikat &#8220;Gut&#8221; und die Note 2,35. Der unverbindliche Herstellerpreis betr&#228;gt 1.699 Euro.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Test-Sieger: Philips 47PFL9703D (119 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/philips-47pfl9703d.jpg" alt="Philips 47PFL9703D" /></p>
<p>In der gr&#246;&#223;ten Klasse mit Bildschirmdiagonalen von bis zu 120 Zentimeter konnte sich der Philips 47PFL9703D Full-HD LCD-Fernseher gegen die Konkurrenz durchsetzen. Oftmals wirkt normales Kabelfernsehen auf solch gro&#223;en Fernsehern recht grieslig, aber nicht bei dem Philips, hier sahen selbst diese Bilder so klar und rauschfrei aus, wie bei den kleineren Testkandidaten. Auch die Farben und Schwarzwerte sahen sehr nat&#252;rlich aus. Genauso gut verhielt sich die Sch&#228;rfe bei Filmen. Vorbildlich zeigte sich der Philips auch bei Kameraschwenks, wo immer eine fl&#252;ssige Wiedergabe auf den Bildschirm gebracht wurde. Und zu guter Letzt war auch der Klang sehr ausgewogen, so die Redakteure. Lediglich das Wechseln der Sender via DVB-T dauerte ein wenig lange, sonst gab es am <a title="Philips 47PFL9703D" href="http://www.tvfacts.de/news/150-philips-neue-flat-tvs-der-serien-9700-und-9600.html">Philips 47PFL9703D</a> kaum was auszusetzen. Was sich auch im &#8220;Guten&#8221; Testergebnis mit einer Note von 2,34 wiederspiegelt. Der UVP betr&#228;gt aber stolze 3.499,99 Euro.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Preis-Leistungs-Sieger: Samsung LE46A759 (116 cm Bilddiagonale)</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/10/samsung-le46a759.jpg" alt="Samsung LE46A759" /></p>
<p>Knapp hinter dem Philips Fernseher landete der Samsung LE46A759 LCD-Fernseher, der zwar um 900 Euro g&#252;nstiger aber in Sachen Bildqualit&#228;t keinesfalls schlechter ist. Denn dank neuer LED-Technologie wird nicht nur der Stromverbrauch deutlich reduziert, auch die Bildhelligkeit wird nun automatisch an die Umgebung angepasst, wodurch flaue Kontraste und graue Schwarzt&#246;ne der Vergangenheit angeh&#246;ren. Der Samsung lieferte bei externen Zuspielern eine tolle Qualit&#228;t mit tiefem Schwarz und strahlenden Farben. &#8220;Filme gab er eindrucksvoll scharf und realistisch wieder&#8221;, hei&#223;t es im <a title="AVFBild" href="http://www.tvfacts.de/tests/tag/avfbild/">AVFBild</a> Magazin. Ebenso positiv ist die fl&#252;ssige Bewegungssch&#228;rfe bei schnellen Kameraschwenks. Ein Negativpunkt sei das blasse Bild, wenn man von der Seite schaut. Und auch mit dem Empfang von digitalem Fernsehen soll der Samsung seine Probleme haben. F&#252;r optimalen Klang sorgt die SRS True Surround XT Technologie. Gen&#252;gend Anschl&#252;sse befinden sich sowohl auf der R&#252;ckseite als auch an der Geh&#228;useseite, darunter auch eine LAN-Buchse, womit man den PC anschlie&#223;en kann. Der Samsung LE46A759 schnitt auch mit &#8220;Gut&#8221; und einer Testnote von 2,40 ab. Der Marktpreis laut Hersteller betr&#228;gt 2.599 Euro.</p>
<p>Quelle: <a title="Audio Video Foto Bild" href="http://www.avfbild.de" target="_blank">Audio Video Foto Bild </a></p>
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		<title>LCD-Fernseher Test: Acht 32 Zoll LCD-TVs im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>

		<category><![CDATA[AVFBild]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hochaufl&#246;sender Flachbildfernseher geh&#246;rt mittlerweile in jedes gut ausgestattete Wohnzimmer. Doch nur die wenigsten wissen, worauf sie beim Kauf eines neuen Fernsehers achten m&#252;ssen. Da kommt es nur zu gelegen, dass die qualifizierte Fachzeitschrifte &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein paar Flachm&#228;nner genauer unter die Lupe nimmt. So wie auch wieder in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/03/panasonic-tx-32lxd700f-klein.jpg" alt="Panasonic TX-32LXD700F" />Ein hochaufl&#246;sender Flachbildfernseher geh&#246;rt mittlerweile in jedes gut ausgestattete Wohnzimmer. Doch nur die wenigsten wissen, worauf sie beim Kauf eines neuen Fernsehers achten m&#252;ssen. Da kommt es nur zu gelegen, dass die qualifizierte Fachzeitschrifte &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein paar Flachm&#228;nner genauer unter die Lupe nimmt. So wie auch wieder in der aktuellen Ausgabe. Da hat das Magazin acht 32 Zoll LCD-Fernseher mit 80 cm Bilddiagonale getestet. Im Testlabor mussten sich die Fernsehger&#228;te von den Herstellern Hitachi, Panasonic, Philips, Samsung, Sharp, Sony, Technisat und Toshiba den aufwendigsten Pr&#252;fstationen stellen. Aber nur drei von acht Modellen haben mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis abgeschnitten. Auf den Panasonic TX-32LXD700F (Test-Sieger) und den Sony KDL-32S3020E (Preis-Leistungs-Sieger) werden wir jetzt noch ein bisschen genauer eingehen.<span id="more-10"></span></p>
<p style="text-align: center"><strong>Test-Sieger: Panasonic TX-32LXD700F</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/03/panasonic-tx-32lxd700f-gross.jpg" alt="Panasonic TX-32LXD700F" /></p>
<p>Der 32 Zoll LCD-Fernseher von Panasonic misst 81 cm in der Bilddiagonale, l&#246;st in 1.366 x 768 Pixeln auf und verf&#252;gt &#252;ber gute Kontrast- und Helligkeitswerte, die mit 8.500:1 bzw. 500 cd/m² angegeben werden. Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen z&#228;hlen ein integrierter DVB-T-Empf&#228;nger, ein Kartenleser sowie drei HDMI-Eing&#228;nge. Der Panasonic TX-32LXD700F konnte im Testfeld mit dem besten Bild und einem gro&#223;en Betrachtungswinkel &#252;berzeugen. &#8220;Die Farben erschienen sehr nat&#252;rlich und die Details messerscharf&#8221;, so die Redakteure von AVFBild.  Auch an der Wiedergabe gab es nichts auszusetzen und flotte Kameraschenks wurden nicht nur fl&#252;ssig, viel mehr auch ruckelfrei dargestellt. Lediglich beim analogen <a title="Digitales Kabelfernsehen" href="http://www.tvfacts.de/digitales-fernsehen/kabel-anbieter/">Kabelfernsehen</a> rauschte das Bild ein wenig. Die Bedienung ist sehr einfach und dank des integrierten Kartenlesers kann man seine Urlaubsfotos direkt auf dem Fernseher betrachten. Der Marktpreis des Test-Siegers Panasonic TX-32LXD700F betr&#228;gt etwa 1.499 Euro.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Preis-Leistungs-Sieger: Sony KDL-32S3020E</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/03/sony-kdl-32s3020e.jpg" alt="Sony KDL-32S3020E" /></p>
<p>Den zweiten Platz konnte sich der Sony KDL-32S3020E <a title="LCD Fernseher" href="http://www.etest-heimkino.de/test_category-44-lcd_tv.html" target="_blank">LCD Fernseher</a> sichern, der auch zugleich Preis-Leistungs-Sieger wurde. Denn zu einem Marktpreis von gerade mal 949 Euro ist der Flachmann im Vergleich zum Test-Sieger verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig preiswert. Auch der Sony LCD misst 81 cm in der Bilddiagonale und verf&#252;gt mit einem Kontrastverh&#228;ltnis von 8.000:1 sowie einem Helligkeitswert von 450 cd/m² &#252;ber &#228;hnlich gute Bildwerte. Bis auf den Kartenleser geh&#246;ren ebenfalls ein DVB-T-Empf&#228;nger sowie drei digitale HDMI-Eing&#228;nge mit zur Ausstattung. Im Testfeld punktete der Sony KDL-32S3020E &#8220;mit einer guten Ausstattung zu einem g&#252;nstigen Preis&#8221;. Worunter aber keinesfalls die Bildqualit&#228;t leidet, denn dort schaffte es der Sony immerhin unter die besten drei. &#196;hnlich wie der Panasonic rauschte auch hier das Bild bei analogem Fernsehen &#252;ber Kabelempfang. DVDs dagegen wirkten &#252;ber HDMI &#8220;scharf und realistisch&#8221;. Lediglich bei schnellen Bildbewegungen kam das Bild ganz leicht ins Holpern.</p>
<p>Quelle: <a title="Audio Video Foto Bild" href="http://www.computerbild.de/avf/index.html">Audio Video Foto Bild</a></p>
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