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	<title>TVfacts.de&#187; Tests</title>
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	<description>Fernseher, Heimkino und HDTV</description>
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		<title>Testbericht: LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/artikel/731-testbericht-lg-42sl9500-edge-led-fernseher.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Rowinski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: LG 42SL9500
In den letzten Wochen haben wir die M&#246;glichkeit gehabt, den neuen LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher und den LG BD390 Blu-ray-Player ausgiebig zu testen &#8211; ein Dank gilt an dieser Stelle dem LG Blog, die uns die Ger&#228;te zur Verf&#252;gung gestellt haben. Vorweg sei aber erw&#228;hnt, dass wir keinerlei professionelle Test- und Messger&#228;te besitzen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="left-foto"><img src="http://www.tvfacts.de/wp-content/uploads/2010/01/LG-42SL9500.jpg" alt="LG 42SL9500" width="180" height="126" /><em>Bild: LG 42SL9500</em></div>
<p>In den letzten Wochen haben wir die M&#246;glichkeit gehabt, den neuen LG 42SL9500 Edge-LED-Fernseher und den LG BD390 Blu-ray-Player ausgiebig zu testen &#8211; ein Dank gilt an dieser Stelle dem <a href="http://www.lgblog.de/" target="_blank">LG Blog</a>, die uns die Ger&#228;te zur Verf&#252;gung gestellt haben. Vorweg sei aber erw&#228;hnt, dass wir keinerlei professionelle Test- und Messger&#228;te besitzen, wie die gro&#223;en Magazine. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus diesem Test spiegeln lediglich unser pers&#246;nliches Empfinden wider und k&#246;nnen somit von anderen Tests abweichen. Dennoch hoffen wir bei der Kaufentscheidung ein wenig helfen zu k&#246;nnen.<span id="more-731"></span></p>
<p><strong>Erste Eindr&#252;cke: Schickes Design und mit 2,9 cm extrem flach</strong></p>
<p>Nachdem die Spediteure unsere sehns&#252;chtig erwartete Lieferung hochgehieft haben, machten wir uns direkt ans Auspacken. Was zuerst auffiel war das enorme Gewicht. Obwohl der 42SL9500 nur 2,9 cm flach ist, bringt er dennoch gut 25 kg auf die Waage. Im Karton befanden sich die &#252;blichen Inhalte: Der Fernseher, ein Standfu&#223;, zwei Fernbedienungen, ein paar Kabel und Schrauben sowie eine kurze Anleitung zur Inbetriebnahme. Die Bedienungsanleitung selber befindet sich leider nur auf der beiliegenden CD. Eine gedruckte Version oder ein B&#252;chlein fehlte.</p>
<p>Der erste Eindruck vom 42SL9500 war sehr gut, denn die Qualit&#228;t wirkt richtig hochwertig. Eine riesige Glasscheibe ziert die Front des Fernsehers &#8211; kein Rahmen, keine Kanten, nichts &#8211; die Standfu&#223;platte ist ebenfalls komplett aus Glas, der eigentliche Fu&#223; aus Chrom. Die R&#252;ckwand ist vollst&#228;ndig aus Metall, von billigem Plastik keine Spur &#8211; daher auch das hohe Gewicht. Hier ist LG ein super modernes und sehr elegantes Design gelungen.</p>
<p><strong>Schneller Aufbau und einfache Inbetriebnahme</strong></p>
<p>Der Aufbau dauerte keine zehn Minuten, denn der edle Standfu&#223; ist mit wenigen Schrauben montiert. Aufgrund des hohen Gewichts kann eine zweite Person aber ganz hilfreich sein. Die meisten Anschl&#252;sse befinden sich auf der R&#252;ckseite, darunter 3x HDMI und 2x Scart. Seitlich befinden sich noch einmal ein HDMI-Eingang sowie eine USB-Schnittstelle und ein CI-Slot. Etwas ungl&#252;cklich ist die Lage der Anschl&#252;sse aber schon gew&#228;hlt, was einem sp&#228;testens bei der Wandmontage auffallen wird. Schlie&#223;lich hat die geringe Bauweise kaum einen Nutzen, wenn aufgrund der Kabel ein gewisser Mindestabstand zur Wand eingehalten werden muss.</p>
<p>Sind alle notwendigen Kabel angeschlossen, kann der 42SL9500 erstmals eingeschaltet und zum Leben erweckt werden. Es folgt ein kurzer Willkommenstext, das Setup sowie der Sendersuchlauf. Nachdem der Prozess durchgef&#252;hrt wurde ist der Fernseher schon einsatzbereit. Ein kleiner Tipp am Rande: Wer den integrierten Kabeltuner zum Empfang von digitalen Sendern nutzen m&#246;chte, sollte bei bei der L&#228;ndereinstellung &#8220;Finnland&#8221; w&#228;hlen. Hier&#252;ber lassen sich auch in Deutschland digitale Sender empfangen &#8211; ein <a href="http://www.tvfacts.de/kabelanbieter/">Kabelanschluss</a> nat&#252;rlich vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Bildqualit&#228;t und Empfehlung f&#252;r die Bildeinstellung</strong></p>
<p>Dass man mit einem analogen Fernsehsignal auf einem 42 Zoll Fernseher keine Wunder erwarten darf, d&#252;rfte nichts Neues sein. Wir empfehlen hier schon auf digitales Fernsehen umzur&#252;sten und die Anschaffung eines Blu-ray-Players in Betracht zu ziehen, sofern das noch nicht geschehen ist. Nur so kann der 42SL9500 seine volle Leistung zeigen. Was aber nicht hei&#223;en soll, dass man analoges Fernsehen gar nicht genie&#223;en kann. Man sollte dann aber auch nicht zu dicht vor dem Fernseher sitzen, weil das Bild sonst recht pixelig und unscharf wirkt.</p>
<p>Die Bildqualit&#228;t bei digitalem Fernsehen, in unserem Fall via <a href="http://www.tvfacts.de/kabelanbieter/kabel-deutschland/">Kabel Deutschland</a>, kann sich schon richtig sehen lassen. Die Farben wirken satt und sehr nat&#252;rlich und auch dunkle Bereiche werden kontrastreich wiedergegeben. Durch unz&#228;hlige Einstellm&#246;glichkeiten l&#228;sst sich das Bild noch weiter verfeinern und auf die individuellen Bed&#252;rfnisse anpassen. Diverse Voreinstellungen, darunter z.B. Lebhaft, Nat&#252;rlich, Kino, Sport und Spiel, k&#246;nnen f&#252;r den Anfang schon mal ganz hilfreich sein. Das f&#252;r unseren Geschmack beste Bild haben wir mit dem Expertenmodus erreicht. Die Einstellungen hierf&#252;r lauten wie folgt:</p>
<p>Energie sparen Aus, Beleuchtung 40, Kontrast 90, Helligkeit 50, H. Sch&#228;rfe 50, V. Sch&#228;rfe 50, Farbe 50, Tint 0, Dyn. Kontrast Aus, Rauschunterdr&#252;ckung Aus, Gamma Mittel, Schwarzwert Tief (meist automatisch), echtes Kino Ein (nur bei Blu-ray-Filmen, sonst Aus), TruMotion 100Hz Aus, Farbstandard HD, Farbskala Standard, Konturenverst&#228;rkung Aus, xvYCC Aus, OPC Ein, Expertenmuster Aus, Farbfilter Aus, Farbtemperatur Mittel, Methode 2-Punkt, Muster Au&#223;en.</p>
<p>Man k&#246;nnte jetzt noch die einzelnen Farben reduzieren oder verst&#228;rken. Wir haben es aber bei den Standard Einstellungen belassen. Durch eine Kalibrierung l&#228;sst sich da sicher noch mehr rausholen. Aber auch mit den obigen Einstellungen erreicht man schon ein wirklich sehr gutes Bild mit brillanten Farben und einem Schwarzwert, der es durchaus mit einigen Plasmas aufnehmen kann. In richtig dunklen Szenen ist zwar immer noch etwas Restlich wahrzunehmen, aber damit muss man sich wohl abfinden. Einen noch besseren Schwarzwert erreicht man, indem man die Beleuchtung weiter senkt. Das hat aber den Nachteil, dass die Farben nicht mehr so strahlen.</p>
<p><strong>Spiegelungen auf der Glasscheibe</strong></p>
<p>Bislang hatten wir am 42SL9500 kaum etwas auszusetzen. Die Bildqualit&#228;t ist viel besser als wir dachten und die Einstellm&#246;glichkeiten sind grandios. Doch was ganz sch&#246;n nerven kann, sind die Spiegelungen auf der Glasscheibe. Zwar ist gerade dieses rahmenlose Design eines der Highlights von LG, aber genau diese Glasscheibe gleicht im ausgeschalteten Zustand beinahe einem Spiegel. Dieser Effekt ist im eingeschalteten Zustand zwar nicht mehr ganz so extrem, aber auch hier kann man sich hin und wieder beim Fernsehen beobachten. Insbesondere bei dunklen Szenen f&#228;llt das auf kann schon richtig st&#246;ren.</p>
<p>Was kann man dagegen tun? Zuerst sollte man sicherstellen, dass kein Licht durch das Fenster oder einer Lampe unmittelbar auf die Glasscheibe f&#228;llt. Das Abdunkeln der Fenster gerade bei Sonnenschein kann echt hilfreich sein. Genauso sollte man keine Lichtquellen vor dem Fernseher stehen haben, weil diese in der Glasscheibe reflektiert werden. Weil dieser Effekt bei hellen Szenen gar nicht auftritt, k&#246;nnte man folglich die Beleuchtung des Panels erh&#246;hen, worunter wiederum der Schwarzwert leidet. Hier gilt es zu probieren und einen Kompromiss zu finden.</p>
<p><strong>TruMotion 100Hz f&#252;r fl&#252;ssigere Bewegungen</strong></p>
<p>Der LG 42SL9500 ist mit TruMotion 100Hz ausgestattet, wodurch Bewegungen noch fl&#252;ssiger und sch&#228;rfer dargestellt werden sollen. Wie diese Technik genau funktioniert, kann man in unserem <a href="http://www.tvfacts.de/artikel/718-ratgeber-hertz-100hz-200hz-600hz-sinnvoll.html">Hertz-Ratgeber</a> nachlesen. Wir haben diese Technik nat&#252;rlich auch getestet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass sich 100Hz bei Sportveranstaltungen wie Fu&#223;ball schon lohnen kann, hier werden Bewegungen tats&#228;chlich viel fl&#252;ssiger dargestellt, doch bei Filmen und normalem Fernsehen wirkt das Bild f&#252;r unseren Geschmack etwas zu k&#252;nstlich.</p>
<p>Dem zu Grunde liegt das Verfahren, wie die erh&#246;hte Bildrate realisiert wird. Daf&#252;r werden einfach Zwischenbilder errechnet und in die Bildfolge eingef&#252;gt. Dadurch wirkt das Bild zwar deutlich fl&#252;ssiger, jedoch wirken Kanten aus bewegten Inhalten etwas unscharf und pixelig. Weil der Fokus dieser Zwischenbild-Berechnung auf bewegten Elementen liegt, werden diese vordergr&#252;ndig und etwas beschleunigt wahrgenommen. In der Fachsprache spricht man hier vom sogenannten &#8220;Soap-Effekt&#8221;, mit dem aber fast alle LCDs zu k&#228;mpfen haben. In diesem Fall empfehlen wir die TruMotion 100Hz Technologie auszuschalten.</p>
<p><strong>Die Energieeffizienz auf dem Pr&#252;fstand</strong></p>
<p>Der Umwelt zu Liebe wurde der 42SL9500 mit einigen Energiespar-Modi ausgestattet, die den Energieverbrauch um bis zu 60% reduzieren sollen. Auf dem Papier liest sich das ja immer ganz nett, doch wie das in der Praxis aussieht, haben wir mit einem Strommesser getestet. Das Ergebnis war recht verbl&#252;ffend, denn mit den obigen Einstellungen (Beleuchtung 40) sind wir tats&#228;chlich auf einen durchschnittlichen Stromverbrauch von nur 80 Watt gekommen. F&#252;r einen Flachbildfernseher dieser Gr&#246;&#223;e ein erstaunlich guter Wert. Wenn man die Beleuchtung jetzt noch weiter senkt, bekommt man den Stromverbrauch sogar auf bis zu 70 Watt gedr&#252;ckt und das freut nicht nur unsere Umwelt, das schont auch unseren Geldbeutel.</p>
<p>Manch einer wird sich jetzt fragen, wie solch ein geringer Stromverbrauch zustande kommt. In erster Linie d&#252;rfte das an der Verwendung von LEDs als Hintergrundbeleuchtung liegen. Denn im Vergleich zu Leuchtr&#246;hren, wie sie bei herk&#246;mmlichen LCD-Fernsehern verwendet werden, verbrauchen LEDs nur ein Bruchteil der Energie. Sie sparen nicht nur Platz und Strom, sie leuchten sogar st&#228;rker als Leuchtr&#246;hren. Einer der Gr&#252;nde daf&#252;r, warum es normale LCD-Fernseher in Zukunft immer schwerer haben werden sich gegen <a href="http://www.tvfacts.de/artikel/713-ratgeber-led-tvs-fernseher-mit-led-backlight.html">LED-Fernseher</a> durchzusetzen.</p>
<p>Neben den vorinstallierten Energiespar-Modi verf&#252;gt der 42SL9500 zudem &#252;ber einen intelligenten Lichtsensor, der das Raumlicht analysiert und die Hintergrundbeleuchtung des Fernsehers automatisch an die Umgebung anpasst. An sich eine praktische Funktion, weil nur so viel Hintergrundbeleuchtung eingesetzt wird, wie &#252;berhaupt notwendig ist. Jedoch wurde die Beleuchtung in unserem Test so weit runtergefahren, dass das Bild viel zu dunkel war. Auch der verbesserte Kontrast war nicht vorhanden. Von daher k&#246;nnen wir diese Einstellung nicht empfehlen.</p>
<p><strong>Der Sound ist recht bescheiden &#8211; wen &#252;berraschts?</strong></p>
<p>Sind wir doch einmal ehrlich &#8211; in einem 2,9 cm flachen Fernseher bleibt kaum Platz f&#252;r vern&#252;nftige Lautsprecher &#8211; eher gar kein Platz. Und dementsprechend klingt auch der 42SL9500, n&#228;mlich recht bescheiden. Da kann man an den Reglern f&#252;r die H&#246;hen und Tiefen so viel drehen wie man will, der Sound wird nicht wirklich besser. Das ist dann wohl der Preis, den man f&#252;r einen flachen Fernseher im schicken Design zahlen muss. Und wenn man nicht nur Fernsehen und Nachrichten schauen will, daf&#252;r reicht der Sound gerade so, dann sollte man sich ernsthaft &#252;berlegen zus&#228;tzliche Lautsprecher bzw. gleich ein geeignetes Heimkino-System zu kaufen.</p>
<p>Wenn man nicht gleich zu einem ganzen Heimkino-System greifen m&#246;chte, gibt es auch sogenannte Soundbars, die direkt unter dem Fernseher angeschlossen werden und mit unterschiedlich ausgerichteten Lautsprechern f&#252;r r&#228;umlichen Sound sorgen. Vom selben Hersteller gibt es unter anderem die <a href="http://www.lge.com/de/tv-audio-video/heimkinosysteme/LG-blu-ray-receiver-HLB54S.jsp" target="_blank">LG HLB54S</a> Soundbar, welche &#252;ber vier Lautsprecher, einen integrierten Blu-ray-Player sowie einen wireless Subwoofer verf&#252;gt. Damit l&#228;sst sich das Klangerlebnis schon um einiges aufwerten. Jedoch sei auch hier gesagt, dass solch eine L&#246;sung keine vergleichbaren Ergebnisse liefert, wie beispielsweise eine 5.1 System. F&#252;r den Otto-Normalverbraucher sind diese Soundbars aber durchaus zu empfehlen.</p>
<p><strong>Unser Fazit, eine Note und der Preis</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.lge.com/de/tv-audio-video/tv-geraete/LG-led-lcd-tv-42SL9500.jsp" target="_blank">LG 42SL9500</a> ist ein rundum sch&#246;ner und hochwertiger Fernseher, ausgestattet mit aktueller Technik und unz&#228;hligen Einstellm&#246;glichkeiten. Mit der Bildqualit&#228;t waren wir sehr zufrieden, insbesondere bei Blu-rays &#252;berzeugte der Flachmann durch ein gestochen scharfes Bild und lebendige Farben. Einziges Manko: Die spiegelnde Front! Eine &#220;berraschung war der geringe Energieverbrauch, denn mit durchschnittlich 70 &#8211; 80 Watt ist der SL9500 so sparsam wie kaum ein anderer Fernseher in dieser Gr&#246;&#223;enordnung. Die integrierten Lautsprecher hingegen sind nicht das Ma&#223; der Dinge, langfristig ist hier eine externe L&#246;sung zu empfehlen.</p>
<p><strong>Unsere Note: 2+</strong></p>
<p>Aufgrund der spiegelnden Front und des schwachen Sounds hat es f&#252;r eine 1 nicht gereicht. Alles in allem k&#246;nnen wir den 42SL9500 aber sehr empfehlen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers betr&#228;gt 1.599 Euro, im Internet wird er aber schon f&#252;r unter 1.200 Euro gehandelt. Den 47SL9500 mit 47 Zoll Diagonale bekommt man schon f&#252;r unter 1.400 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Duell: Mitsubishi LaserVue vs. Pioneer Elite KURO</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/artikel/437-duell-mitsubishi-laservue-vs-pioneer-elite-kuro.html</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 23:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Rowinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Laser-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>
		<category><![CDATA[Pioneer]]></category>
		<category><![CDATA[Plasma-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitsubishi hat den Verkauf des weltweit ersten Laser-TVs in den USA begonnen und bietet seinen neuen LaserVue in der 65 Zoll Variante ab sofort f&#252;r rund 6.999 Dollar an. Es wird also h&#246;chste Zeit, den Mitsubishi LaserVue einem Vergleich zu unterziehen. Da wir in Europa noch nicht in den Genuss des Laser-TVs kommen, greifen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitsubishi hat den Verkauf des weltweit ersten Laser-TVs in den USA begonnen und bietet seinen neuen <a href="http://www.tvfacts.de/164-mitsubishi-laservue-laser-tvs-kommen-3-quartal-2008.html">LaserVue</a> in der 65 Zoll Variante ab sofort f&#252;r rund 6.999 Dollar an. Es wird also h&#246;chste Zeit, den Mitsubishi LaserVue einem Vergleich zu unterziehen. Da wir in Europa noch nicht in den Genuss des Laser-TVs kommen, greifen wir auf einen aktuellen Bericht unserer amerikanischen Kollegen von <a href="http://www.thetechlounge.com/article/585/Mitsubishi-LaserVue-65-HDTV-We-Meet-Again/" target="_blank">Techlounge</a> zur&#252;ck. Sie hatten bereits die Gelegenheit den LaserVue ausgiebig zu testen. F&#252;r den Vergleich wurde ein ebenb&#252;rdiger Flachbildfernseher aus dem Premium Segment gew&#228;hlt, der Pioneer Elite KURO PRO-151FD 60 Zoll Plasma-TV, der mit 6.500 Dollar auch in der selben Preisklasse liegt.<span id="more-437"></span></p>
<p><strong>Duell: Mitsubishi LaserVue L65-A90 vs. Pioneer Elite Kuro PRO-151FD</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/tests/wp-content/uploads/2008/11/laservue-vs-kuro.jpg" alt="LaserVue vs. Elite Kuro" /></p>
<table border="0" width="90%">
<tbody>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong><span style="text-decoration: underline;">Technische Daten:</span></strong></td>
<td height="24" align="left"><strong>Mitsubishi L65-A90</strong></td>
<td height="24" align="left"><strong>Pioneer PRO-151FD</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Technologie:</strong></td>
<td height="24" align="left">Laser TV</td>
<td height="24" align="left">Plasma TV</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Bildschirmdiagonale:</strong></td>
<td height="24" align="left">65 Zoll / 165 cm</td>
<td height="24" align="left">60 Zoll / 152 cm</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Aufl&#246;sung:</strong></td>
<td height="24" align="left">Full HD 1.080p</td>
<td height="24" align="left">Full HD 1.080p</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Pixelanzahl:</strong></td>
<td height="24" align="left">1.920 x 1.080</td>
<td height="24" align="left">1.920 x 1.080</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Kontrast:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Helligkeit:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Reaktionszeit:</strong></td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Blickwinkel:</strong></td>
<td height="24" align="left">160 Grad</td>
<td height="24" align="left">k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>Stromverbrauch:</strong></td>
<td height="24" align="left">135 Watt</td>
<td height="24" align="left">524 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td height="24" align="left"><strong>UVP (Dollar):</strong></td>
<td height="24" align="left">$6.999</td>
<td height="24" align="left">$6.500</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Einf&#252;hrung:</span></strong></p>
<p>Da die beiden Fernseher noch nicht lange auf dem Markt sind und die Hersteller mit technischen Daten geizen, werden wir die fehlenden Angaben im Laufe der Zeit vervollst&#228;ndingen. Wir bitten das zu entschuldigen und hoffen dennoch einen interessanten Vergleich ziehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Als Zuspieler wurde ein Panasonic DMP-BD30K Blu-ray Player verwendet. Da die Fernseher aber nicht parallel via HDMI am Blu-ray Player angeschlossen werden konnten, wurden die Fernseher immer abwechselnd getestet. F&#252;r den Vergleich der Bildqualit&#228;t wurden zwei repr&#228;sentative Filme, Iron Man und Ice Age, ausgew&#228;hlt. Anschlie&#223;end wurden jeweils die selben Szenen mit einer Digitalkamera fotografiert und gegen&#252;bergestellt. Selbstverst&#228;ndlich kann man die Bilder nicht als wissenschaftlichen Beweis f&#252;r eine bessere Performance nehmen, f&#252;r faire und aussagekr&#228;ftige Ergebnisse kann man die Bilder dennoch heranziehen.</p>
<p>Die Bild-Einstellungen der Fernseher wurden auf &#8220;Standard&#8221; gestellt, weil sich so ein besserer Vergleich der Display-F&#228;higkeiten vornehmen lie&#223;e. Beim KURO war das die &#8220;Pure&#8221; Einstellung, wodurch der Sensor an der Vorderseite deaktiviert wurde. Der Sensor sorgt daf&#252;r, dass die Bildhelligkeit automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst wird. Beim LaserVue wurde die Einstellung auf &#8220;Natural&#8221; gestellt, was ebenfalls die Helligkeit etwas senkte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse:</span></strong></p>
<p>Im ersten Test wurde der Film Ice Age eingelegt. Der Film wurde gew&#228;hlt, weil er viele sch&#246;ne Farben und gut animierte Szenen enth&#228;lt, vor allem in HD-Qualit&#228;t. Die Farben wirkten bei beiden Fernsehern sehr brillant, die Kanten beim LaserVue etwas h&#228;rter und der Kontrast war wiederum beim KURO besser.</p>
<p>Im zweiten Test lief der Film Iron Man, wo &#252;berwiegend auf die Kontraste beider Fernseher geachtet wurde. Erwartet wurde ein besserer Kontrast beim KURO, doch zu aller &#220;berraschung war der Unterschied zum LaserVue nicht sehr gro&#223;. Und auch bei diesem Film wirkten die Kanten und Details beim LaserVue wieder ein wenig besser. Gleiches gilt auch f&#252;r die Rott&#246;ne. Letztlich fanden die Tester das Bild vom LaserVue etwas nat&#252;rlicher.</p>
<p>Beim dritten und letzten Test wurde eine Test-Blu-ray von Pioneer eingelegt. Hier verst&#228;rkte sich das Ergebnis aus den ersten beiden Tests. Besonders die roten Farben (siehe 2tes Bild) wirkten hier beim LaserVue sehr knallig und brilliant.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Nat&#252;rlich haben beide <a href="http://www.tvfacts.de/fernseher/" target="_self">Fenrseher</a> ihre Vor- und Nachteile und die Wahl des &#8220;besseren&#8221; HDTVs ist und bleibt auch in Zukunft eine subjektive Entscheidung. Der Mitsubishi LaserVue beispielsweise bietet eine fantastische Bildqualit&#228;t und Farben wirkten deutlich brillianter. Ebenso die Sch&#228;rfe sei beim LaserVue ein Tick besser als beim KURO. Der Pioneer Elite KURO gl&#228;ntze daf&#252;r durch die besten Kontrastwerte, Schwarzt&#246;ne werden hier am tiefsten wiedergegeben. Auch der Blickwinkel sei gr&#246;&#223;er als beim LaserVue.</p>
<p>Ebenso von Bedeutung ist der Stromverbrauch. Hier hat der LaserVue deutlich die Nase vorne. Der Stromverbrauch betr&#228;gt im Betrieb gerade mal 135 Watt, der des KUROs betr&#228;gt &#252;ber 500 Watt. Daf&#252;r wirkt der LaserVue vieler Meinungen nach optisch weniger ansprechend. Mit 25 cm Tiefe l&#228;sst sich dieser auch nicht so leicht an die Wand h&#228;ngen, wohingegen der KURO mit nur wenigen Zentimetern Tiefe wie ein Bild an die Wand gehangen werden kann.</p>
<p>Man kann also nicht einfach behaupten, der LaserVue sei der bessere Fernseher. Die Bildqualit&#228;t kann es zwar problemlos mit den besten Fernsehern aufnehmen und auch der Stromverbrauch setzt neue Ma&#223;st&#228;be. Doch ob sich die Laser-Technologie durchsetzen wird, h&#228;ngt vor allem von der Entwicklung des Preises ab. Nur wenn diese noch weiter sinken, dann werden Laser-TVs auch f&#252;r den breiten Markt interessant.</p>
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		<item>
		<title>IFA 2008: 11 TV-Neuheiten von der IFA im Test</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/artikel/432-ifa-2008-11-tv-neuheiten-von-ifa-im-test.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/artikel/432-ifa-2008-11-tv-neuheiten-von-ifa-im-test.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 16:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Rowinski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technisat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redakteure von &#8220;Audio Video Foto Bild &#8221; haben sich 11 TV-Neuheiten von der IFA 2008 einmal genauer angesehen und in der aktuellen Ausgabe 11/2008 auf Herz und Nieren gepr&#252;ft. Was wir von den Fernsehern der neuesten Generation erwarten d&#252;rfen, haben wir ja schon in unserem kurzen IFA-R&#252;ckblick gezeigt, doch ob die Fernseher auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redakteure von &#8220;<a href="http://www.avfbild.de" target="_blank">Audio Video Foto Bild </a>&#8221; haben sich 11 <a href="http://www.tvfacts.de/185-ifa-2008-tv-neuheiten-flacher-groesser-hochwertiger.html">TV-Neuheiten von der IFA 2008</a> einmal genauer angesehen und in der aktuellen Ausgabe 11/2008 auf Herz und Nieren gepr&#252;ft. Was wir von den Fernsehern der neuesten Generation erwarten d&#252;rfen, haben wir ja schon in unserem kurzen <a href="http://www.tvfacts.de/thema/ifa/">IFA-R&#252;ckblick</a> gezeigt, doch ob die Fernseher auch im Testlabor bestehen k&#246;nnen, zeigt der folgende Testbericht. Getestet wurden 11 Flachbildfernseher mit Bilddiagonalen von 94 bis 119 Zentimetern. Die meisten Fernseher tragen das Full-HD Siegel und versprechen h&#246;chste Bildqualit&#228;t. Einige Testkandidaten sind sogar mit integrierten HDTV-Receivern und Festplatten ausgestattet. Andere wiederum verf&#252;gen &#252;ber Netzwerkanschl&#252;sse und lassen sich prima mit dem PC verbinden, von wo aus man Fotos, Musik und Videos ausw&#228;hlen und auf dem Fernseher wiedergeben kann. Selten war die Vielfalt so gro&#223;!<span id="more-432"></span></p>
<p>Der 37 Zoll LCD-Fernseher Loewe Xelos A 37 Full-HD+ 100 DR+ verf&#252;gt &#252;ber eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 94 Zentimeter im 16:9 Format, l&#246;st in Full-HD auf und besticht vor allem durch seine tolle Ausstattung sowie einer guten Bild- und Sound-Qualit&#228;t. Absolute Spitze ist der Loewe Xelos bei der Wiedergabe von <a href="http://www.tvfacts.de/kabelanbieter/">Kabelfernsehen</a>, wo kein anderer Fernseher so rauschfrei und plastisch erschien. Selbst Bewegungen wurden fl&#252;ssig wiedergegeben. Etwas schw&#228;cher zeigte sich der Fernseher in der Schwarzwiedergabe, diese &#8220;schien eine Spur bl&#228;ulich&#8221;, so die Redakteure. &#196;hnlich wirkte auch das Bild, wenn man Filme &#252;ber einen Video-Eingang anschaute. Doch diese kleine Schw&#228;che machte der Loewe bei der Zuspielung von Filmen per HDMI schnell wieder wett. Die Bedienung sei zwar gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, doch nach kurzem Probieren leicht zu verstehen. Von gro&#223;em Vorteil ist der eingebaute Festplattenrecorder und die beiden doppelten Digital-Empf&#228;nger (DVB-T und DVB-C) womit man sogar ein Programm sehen und gleichzeitig ein Programm aufnehmen kann. Letztlich &#252;berzeugte der Loewe mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis und der Note 2,0. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers betr&#228;gt 3.200 Euro.</p>
<p>In der selben Gr&#246;&#223;enklasse befindet sich auch der Panasonic TX-37LZD800 LCD-Fernseher, der ebenfalls durch ein scharfes und plastisches Bild sowie durch einen hohen Betrachtungswinkel &#252;berzeugen konnte. Zwar wirkte das Bild bei analogem Kabelempfang und digitalem Fernsehen via DVB-T etwas grieselig, doch bei Filmem &#252;ber Scart oder HDMI stach der Panasonic sogar den Test-Sieger aus! Die Farben strahlten, das Bild war messerscharf und die Bewegungen wurden fl&#252;ssig dargestellt. Auch der Klang &#8220;war warm und angenehm&#8221;, hei&#223;t es weiter. Die Bedienung sei einfach und Fotos k&#246;nnen dank eingebautem Speicherkartenleser (SD- und SDHC-Karten) auf dem Fernseher angezeigt werden. Der <a href="http://www.tvfacts.de/178-panasonic-viera-tx-37lzd800-absolutes-top-modell.html">Panasonic TX-37LZD800</a> schnitt ebenso mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis ab, die Note f&#228;llt mit 2,39 aber ein wenig schlechter aus. Zum Preis von 1.699 Euro (UVP) ist der Panasonic aber nur halb so teuer wie der Loewe, was ihm nicht zu Unrecht den Titel des Preis-Leistungs-Siegers einheimste.</p>
<p>In der n&#228;chst gr&#246;&#223;eren Klasse, der 40 bis 42 Zoll <a href="http://www.tvfacts.de/fernseher/" target="_self">Fernseher</a>, konnte sich der Technisat HDTV 40 als Test-Sieger durchsetzen. Dieser verf&#252;gt &#252;ber 102 Zentimeter in der Bilddiagonale bei Full-HD Aufl&#246;sung und setzt sich vor allem dank toller Bildqualit&#228;t und einer Top-Ausstattung von der Konkurrenz ab. Mit zur Ausstattung z&#228;hlen beispielsweise ein integrierter Festplattenrecorder zum Aufzeichnen von TV-Programmen, integrierte Kabel- und Satelliten-Empf&#228;nger f&#252;r HDTV sowie LAN und USB-Anschl&#252;sse. Das Bild wirkte abgesehen vom herk&#246;mmlichen Kabelfernsehen (hier etwas grieslig) stets scharf und plastisch. Auch die &#8220;Bewegungen flutschten fl&#252;ssig &#252;ber den Bildschirm&#8221;, meinten die Redakteure. Ebenso positiv war der Klang, welcher warm und angenehm wahrgenommen wurde. Die Bedienung sei leicht und das Bildschirmmen&#252; wirkt &#252;bersichtlich. Der Technisat HDTV 40 hat mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis und einer Note von 2,19 abgeschnitten. Der Marktpreis laut Hersteller betr&#228;gt 2.599,99 Euro.</p>
<p>Neben dem Test-Sieger von Technisat und vier weiteren Konkurrenten im Testfeld konnte sich der Sony KDL-40W4500 LCD-Fernseher als Preis-Leistungs-Sieger durchsetzen. Nicht zuletzt wegen seines stylischen Designs. Damit l&#228;stige Kabel nicht das Sichtfeld st&#246;ren, verschwinden diese im Drehfu&#223; des Fernsehers. Des Weiteren lockert ein transparenter Teil die Vorderseite weiter auf. Doch auch bei der Bildqualit&#228;t kann sich der Sony sehen lassen. Jedoch wirkten die Farben beim Fernsehen etwas k&#252;hl. Bei Zuspielung &#252;ber Scart und HDMI hingegen wieder sehr gut. Auch die Kanten wirkten scharf und hinterlie&#223;en zusammen mit der tollen Schwarzwiedergabe einen guten Eindruck. &#8220;Bewegungen sahen aber minimal holprig aus&#8221;, so die Tester. Der Klang lie&#223;e sich zwar am lautesten im Vergleich zu den anderen Testkandidaten einstellen, aber &#8220;Stimmen klangen eine Spur verschnupft&#8221;. Die neue Men&#252;f&#252;hrung sei einfach zu verstehen und &#252;ber den USB-Eingang kann man Fotos und Musik auf dem Fernseher wiedergeben. Positiv erw&#228;hnt wird au&#223;erdem der digitale Kabelempf&#228;nger mit HDTV-Empfang. Der Sony KDL-40W4500 erhielt ebenso das Pr&#228;dikat &#8220;Gut&#8221; und die Note 2,35. Der unverbindliche Herstellerpreis betr&#228;gt 1.699 Euro.</p>
<p>In der gr&#246;&#223;ten Klasse mit Bildschirmdiagonalen von bis zu 120 Zentimeter konnte sich der Philips 47PFL9703D Full-HD LCD-Fernseher gegen die Konkurrenz durchsetzen. Oftmals wirkt normales Kabelfernsehen auf solch gro&#223;en Fernsehern recht grieslig, aber nicht bei dem Philips, hier sahen selbst diese Bilder so klar und rauschfrei aus, wie bei den kleineren Testkandidaten. Auch die Farben und Schwarzwerte sahen sehr nat&#252;rlich aus. Genauso gut verhielt sich die Sch&#228;rfe bei Filmen. Vorbildlich zeigte sich der Philips auch bei Kameraschwenks, wo immer eine fl&#252;ssige Wiedergabe auf den Bildschirm gebracht wurde. Und zu guter Letzt war auch der Klang sehr ausgewogen, so die Redakteure. Lediglich das Wechseln der Sender via DVB-T dauerte ein wenig lange, sonst gab es am <a href="http://www.tvfacts.de/172-philips-neue-flat-tvs-serien-9700-9600.html">Philips 47PFL9703D</a> kaum was auszusetzen. Was sich auch im &#8220;Guten&#8221; Testergebnis mit einer Note von 2,34 wiederspiegelt. Der UVP betr&#228;gt aber stolze 3.499,99 Euro.</p>
<p>Knapp hinter dem Philips Fernseher landete der Samsung LE46A759 LCD-Fernseher, der zwar um 900 Euro g&#252;nstiger aber in Sachen Bildqualit&#228;t keinesfalls schlechter ist. Denn dank neuer LED-Technologie wird nicht nur der Stromverbrauch deutlich reduziert, auch die Bildhelligkeit wird nun automatisch an die Umgebung angepasst, wodurch flaue Kontraste und graue Schwarzt&#246;ne der Vergangenheit angeh&#246;ren. Der Samsung lieferte bei externen Zuspielern eine tolle Qualit&#228;t mit tiefem Schwarz und strahlenden Farben. &#8220;Filme gab er eindrucksvoll scharf und realistisch wieder&#8221;, hei&#223;t es im <a href="http://www.tvfacts.de/thema/avfbild/">AVFBild</a> Magazin. Ebenso positiv ist die fl&#252;ssige Bewegungssch&#228;rfe bei schnellen Kameraschwenks. Ein Negativpunkt sei das blasse Bild, wenn man von der Seite schaut. Und auch mit dem Empfang von digitalem Fernsehen soll der Samsung seine Probleme haben. F&#252;r optimalen Klang sorgt die SRS True Surround XT Technologie. Gen&#252;gend Anschl&#252;sse befinden sich sowohl auf der R&#252;ckseite als auch an der Geh&#228;useseite, darunter auch eine LAN-Buchse, womit man den PC anschlie&#223;en kann. Der Samsung LE46A759 schnitt auch mit &#8220;Gut&#8221; und einer Testnote von 2,40 ab. Der Marktpreis laut Hersteller betr&#228;gt 2.599 Euro.</p>
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		<title>LCD-Fernseher Test: Acht 32 Zoll LCD-TVs im Test</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/artikel/140-lcd-fernseher-test-32-zoll-lcd-tvs-im-test.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Rowinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[AVFBild]]></category>
		<category><![CDATA[LCD-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Panasonic TX-32LXD700F
Ein hochaufl&#246;sender Flachbildfernseher geh&#246;rt mittlerweile in jedes gut ausgestattete Wohnzimmer. Doch nur die wenigsten wissen, worauf sie beim Kauf eines neuen Fernsehers achten m&#252;ssen. Da kommt es nur zu gelegen, dass die qualifizierte Fachzeitschrifte &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein paar Flachm&#228;nner genauer unter die Lupe nimmt. So wie auch wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="left-foto"><img src="http://www.tvfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/Panasonic-TX-32LXD700F.jpg" alt="Panasonic TX-32LXD700F" width="180" height="126" /><em>Bild: Panasonic TX-32LXD700F</em></div>
<p>Ein hochaufl&#246;sender Flachbildfernseher geh&#246;rt mittlerweile in jedes gut ausgestattete Wohnzimmer. Doch nur die wenigsten wissen, worauf sie beim Kauf eines neuen Fernsehers achten m&#252;ssen. Da kommt es nur zu gelegen, dass die qualifizierte Fachzeitschrifte &#8220;<a href="http://www.computerbild.de/avf/" target="_blank">Audio Video Foto Bild</a>&#8221; in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein paar Flachm&#228;nner genauer unter die Lupe nimmt. So wie auch wieder in der aktuellen Ausgabe. Da hat das Magazin acht 32 Zoll LCD-Fernseher mit 80 cm Bilddiagonale getestet. Im Testlabor mussten sich die Fernsehger&#228;te von den Herstellern Hitachi, Panasonic, Philips, Samsung, Sharp, Sony, Technisat und Toshiba den aufwendigsten Pr&#252;fstationen stellen. Aber nur drei von acht Modellen haben mit einem &#8220;Guten&#8221; Testergebnis abgeschnitten. Auf den Panasonic TX-32LXD700F (Test-Sieger) und den Sony KDL-32S3020E (Preis-Leistungs-Sieger) werden wir jetzt noch ein bisschen genauer eingehen.<span id="more-140"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Test-​Sie­ger: Pa­na­so­nic TX-​32LX­D700F</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/Panasonic-TX-32LXD700F1.jpg" alt="Panasonic TX-32LXD700F" /></p>
<p>Der 32 Zoll LCD-Fernseher von Panasonic misst 81 cm in der Bilddiagonale, l&#246;st in 1.366 x 768 Pixeln auf und verf&#252;gt &#252;ber gute Kontrast- und Helligkeitswerte, die mit 8.500:1 bzw. 500 cd/m² angegeben werden. Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen z&#228;hlen ein integrierter DVB-T-Empf&#228;nger, ein Kartenleser sowie drei HDMI-Eing&#228;nge. Der Panasonic TX-32LXD700F konnte im Testfeld mit dem besten Bild und einem gro&#223;en Betrachtungswinkel &#252;berzeugen. &#8220;Die Farben erschienen sehr nat&#252;rlich und die Details messerscharf&#8221;, so die Redakteure von AVFBild. Auch an der Wiedergabe gab es nichts auszusetzen und flotte Kameraschenks wurden nicht nur fl&#252;ssig, viel mehr auch ruckelfrei dargestellt. Lediglich beim analogen <a href="http://www.tvfacts.de/kabelanbieter/">Kabelfernsehen</a> rauschte das Bild ein wenig. Die Bedienung ist sehr einfach und dank des integrierten Kartenlesers kann man seine Urlaubsfotos direkt auf dem Fernseher betrachten. Der Marktpreis des Test-Siegers Panasonic TX-32LXD700F betr&#228;gt etwa 1.499 Euro.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Preis-​Leis­tungs-​Sie­ger: Sony KDL-​32S3020E</strong><br />
<img src="http://www.tvfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/Sony-KDL-32S3020E.jpg" alt="Sony KDL-32S3020E"></p>
<p>Den zweiten Platz konnte sich der Sony KDL-32S3020E <a href="http://www.etest-heimkino.de/test_category-44-lcd_tv.html" target="_blank">LCD Fernseher</a> sichern, der auch zugleich Preis-Leistungs-Sieger wurde. Denn zu einem Marktpreis von gerade mal 949 Euro ist der Flachmann im Vergleich zum Test-Sieger verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig preiswert. Auch der Sony LCD misst 81 cm in der Bilddiagonale und verf&#252;gt mit einem Kontrastverh&#228;ltnis von 8.000:1 sowie einem Helligkeitswert von 450 cd/m² &#252;ber &#228;hnlich gute Bildwerte. Bis auf den Kartenleser geh&#246;ren ebenfalls ein DVB-T-Empf&#228;nger sowie drei digitale HDMI-Eing&#228;nge mit zur Ausstattung. Im Testfeld punktete der Sony KDL-32S3020E &#8220;mit einer guten Ausstattung zu einem g&#252;nstigen Preis&#8221;. Worunter aber keinesfalls die Bildqualit&#228;t leidet, denn dort schaffte es der Sony immerhin unter die besten drei. &#196;hnlich wie der Panasonic rauschte auch hier das Bild bei analogem Fernsehen &#252;ber Kabelempfang. DVDs dagegen wirkten &#252;ber HDMI &#8220;scharf und realistisch&#8221;. Lediglich bei schnellen Bildbewegungen kam das Bild ganz leicht ins Holpern.</p>
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		<title>Fernseher Test: 6 Flat-TVs mit 100cm Bilddiagonale</title>
		<link>http://www.tvfacts.de/artikel/60-fernseher-test-6-flat-tvs-100cm-bilddiagonale.html</link>
		<comments>http://www.tvfacts.de/artikel/60-fernseher-test-6-flat-tvs-100cm-bilddiagonale.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 13:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Rowinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[AVFBild]]></category>
		<category><![CDATA[LCD-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Mirai]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Plasma-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Sharp]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;Audio Video Foto Bild&#8221; hat in der aktuellen Ausgabe (1/2008) sechs Flachbildfernseher mit einer Bilddiagonale von 100 cm unter die Lupe genommen. Getestet wurden f&#252;nf LCD-Fernseher und ein einziger Plasmafernseher. Vier von den Flachm&#228;nnern l&#246;sen in &#8220;HD-ready&#8221; (1366 x 768 Pixel) und zwei in &#8220;Full-HD&#8221; (1920 x 1080 Pixel) auf. Wenn man den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.computerbild.de/avf/" target="_blank">Audio Video Foto Bild</a>&#8221; hat in der aktuellen Ausgabe (1/2008) sechs Flachbildfernseher mit einer Bilddiagonale von 100 cm unter die Lupe genommen. Getestet wurden f&#252;nf LCD-Fernseher und ein einziger Plasmafernseher. Vier von den Flachm&#228;nnern l&#246;sen in &#8220;HD-ready&#8221; (1366 x 768 Pixel) und zwei in &#8220;Full-HD&#8221; (1920 x 1080 Pixel) auf. Wenn man den Herstellern Glauben schenken darf, m&#252;ssten die Full-HD Fernseher ganz besonders scharfe Bilder aufweisen. Umso &#252;berraschender war das Ergebnis! Denn der Panasonic TH-42PX730E Plasmafernseher konnte sich auch in HD-ready gegen seine f&#252;nf LCD-Konkurrenten durchsetzen. Besonders &#252;berzeugend waren die weichen Farb&#252;berg&#228;nge und die, wie zu erwarten, besten Schwarzwerte.<span id="more-60"></span></p>
<h2>1. Platz: Panasonic TH-42PX730E</h2>
<p>Der 42 Zoll Plasmafernseher Panasonic TH-42PX730E lieferte besonders gute Schwarzwerte und &#252;berzeugte durch weiche Farb&#252;berg&#228;nge. Jedoch flimmerte das Bild ein wenig und auch Fernsehsendungen grieselten leicht. Wesentlich besser wurde die Bildqualit&#228;t bei Filmen auf DVD, &#252;ber einen der drei HDMI-Anschl&#252;sse. Der Sound &#252;ber die integrierten Lautsprecher klang ein wenig dr&#246;hnig und sollte deshalb &#252;ber eine Heimkinoanlage wiedergegeben werden. Bemerkenswert ist die einfache Bedienbarkeit und die komfortable Fernbedienung. Ebenso praktisch ist der eingebaute DVB-T-Empf&#228;nger f&#252;r den Empfang von digitalem Fernsehen.</p>
<h2>2. Platz: Samsung LE-40R86BD</h2>
<p>Den zweiten Platz sicherte sich der Samsung LE-40R86BD <a title="LCD-Fernseher" href="http://www.testbericht.de/test/lcd-tv.html" target="_blank">LCD-Fernseher</a>, der sich vor allem durch scharfe und sehr fl&#252;ssige Bewegungen auszeichnet. Ebenso beachtlich sind die f&#252;r ein LCD-TV au&#223;ergew&#246;hnlich guten Schwarzwerte. Jedoch konnte auch der Samsung nicht bei TV-Sendungen &#252;berzeugen und lieferte dort leicht unscharfe Bilder. Daf&#252;r ist am Bild bei DVDs nichts auszusetzen. Der Sound klang recht ausgewogen und wird erst bei gro&#223;er Lautst&#228;rke etwas verzerrt. Die Fernbedienung wirkt nicht ganz so &#252;bersichtlich wie die vom Panasonic, da einige Tasten sehr eng angeordnet sind. Mit zur Ausstattung z&#228;hlen auch hier drei digitale HDMI-Eing&#228;nge und ein DVB-T-Empf&#228;nger.</p>
<h2>3. Platz: Philips 42PFL7862D</h2>
<p>Nicht ganz so souver&#228;n wie sonst, hat der Philips <a href="http://www.preis.de/katalog/TV-LCD/3,647,276-2.html" target="_blank">LCD-Fernseher</a> abgeschlossen. Probleme hat der 42PFL7862D bei Fernsehsendungen &#252;ber den eingebauten Kabel-Empf&#228;nger. Bewegungen sind da recht unscharf, daf&#252;r aber ruckelfrei. Auch Gesichter wirkten etwas k&#252;nstlich. Erst bei DVDs wurden die Bilder richtig scharf und gl&#228;nzten durch fl&#252;ssige Bewegungen. &#220;ber den HDMI-Eingang sieht das Bild zudem etwas &#8220;hart&#8221; aus. Stimmen klangen &#252;ber die Lautsprecher etwas hohl und wurden bei gro&#223;er Lautst&#228;rke auch etwas verzerrt wiedergegeben. Die Fernbedienung hingegen ist genauso komfortable wie beim Testsieger. Praktisch ist auch die vorhandene USB-Buchse. Ein DVB-T-Empf&#228;nger und drei HDMI-Eing&#228;nge sind ebenfalls vorhanden.</p>
<h2>4. Platz: Toshiba 42A3000P</h2>
<p>Den Titel des &#8220;Preis-Leistungs-Siegers&#8221; konnte sich der Toshiba 42A3000P sichern. Farben sahen bei diesem LCD-TV sehr nat&#252;rlich aus und auch TV-Sendungen wurden ordentlich wiedergegeben und wirkten nur leicht grieselig. DVD-Filme waren sch&#246;n scharf und ruckelten nur ein bisschen. Wie schon bei den anderen Modellen klangen die Stimmen etwas hohl und hohe T&#246;ne fehlten g&#228;nzlich. Gro&#223;e Lautst&#228;rken wurden daf&#252;r ohne Verzerrungen wiedergegeben. Kleines Manko des Toshibas ist die etwas d&#252;rfte Ausstattung an Buchsen. Denn lediglich ein HDMI-Eingang ist vorhanden.</p>
<h2>5. Platz: Sharp LC-42AD5E-BK</h2>
<p>Der 42 Zoll Sharp LC-42AD5E-BK gl&#228;nzte vor allem durch eine gute Farbwiedergabe. Aufgrund des Grauschleiers bei Fernsehsendungen wirkte das Bild dort ein wenig flau. Auch die Gesichter wirkten &#228;hnlich wie beim Philips etwas k&#252;nstlich. Schnelle Bewegungen wurden etwas unscharf dargestellt. Das Bild bei DVD-Filmen konnte sich hingegen sehen lassen. Stimmen wirkten wieder etwas hohl und dem Bass fehlte es an Tiefgang. Der Bildschirm selbst reflektierte zwar nicht, bot aber leider auch nur einen geringen Betrachtungswinkel. Auch die Fernbedienung wurde mit etwas zu kleinen Tasten versehen.</p>
<h2>6. Platz: Mirai DTL-742E600</h2>
<p>Den ungl&#252;cklichen sechsten Platz im <a href="http://www.voip-information.de/tv/index.php" target="_blank">TV-Vergleich</a> belegte der Mirai DTL-742E600 LCD-Fernseher. Die Bilder sahen zwar recht kontrastreich aus, wirkten aber auch ein wenig zu violett. Ebenso grieselte das Bild, was bei unscharfen Bewegungen besonders stark auffiel. Nervig waren au&#223;erdem die wei&#223;en Punkte an einigen Kanten. Leider wirkten auch DVD-Filme nicht sonderlich gut. Die Farben gingen leicht in einen Rotstich &#252;ber und Schwarz wurde mehr als Grau wiedergegeben. Bewegungen hingegen sahen besser aus, waren aber nicht ganz scharf. Leider konnte auch der Sound nicht &#252;berzeugen. Die H&#246;hen wurden zu laut wiedergegeben und dem Bass fehlte es an Tiefe. Der Bedienkomfort wurde durch die Fernbedienung mit un&#252;bersichtlichen Tasten gest&#246;rt. Unangenehm waren auch die sehr langen Programmwechsel, die teilweise bis zu drei Sekunden dauerten.</p>
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