Zuwachs in der "Envision Cinema"-Familie

Onkyo bringt drei neue Soundbar-Systeme

Donnerstag, 22.08.2013, von Frank Schäfer

Onkyo hat für den Herbst drei neue TV-Lautsprecher und Soundbars der „Envision Cinema“-Serie avisiert. Sowohl die 3-Wege-Soundbar LS-B40, die Zwei-Wege-Soundbar LS-B50 als auch das TV-Lautsprechersystem LS-T10 sollen „aus jedem Fernseher das Beste herausholen“. Außerdem wollen die Japaner mit niedrigen Anschaffungskosten, kraftvollem, sattem Sound und dem geringen Platzbedarf der Systeme punkten.

Die Soundbar-Systeme LS-B50 und LS-B40 kommen mit unverbindlichen Preisempfehlungen von 499 Euro, beziehungsweise 349 Euro, in einem schwarzen Outfit ab September auf den Markt. Das TV-Lautsprechersystem LS-T10 ist für 399 Euro ebenfalls ab September in der Farbe Schwarz im Handel erhältlich.

Alle neuen Systeme verbinden ein Mehrkanal-Lautsprecherarray mit einem digitalen Signalprozessor. So soll laut Onkyo ein raumfüllendes Klangerlebnis bei TV, Spielkonsolen und Media-Playern erzeugt werden. Für die Verbindung zum Fernseher genügt jeweils ein einziges digitales Kabel. Die Steuerung kann danach bequem über die TV-Fernbedienung erfolgen. Hierfür wurden bereits die IR-Codes von neun Herstellern vorprogrammiert, weitere lassen sich laut Angaben von Onkyo schnell anlernen.

Die eingebaute Bluetooth-Technologie ermöglicht bei allen Geräten auch das kabellose Streamen von Musik über PC, Tablets oder Smartphones. Dank der USB-Anschlüsse ist auch die Wiedergabe von diesen oder weiteren Massenspeicher-kompatiblen Mediaplayern möglich.

Die Soundbar-Systeme verfügen über insgesamt acht Treiber (LS-B50: 6 x Breitband-Treiber und zwei Ring-Radiator-Hochtöner; LS-B40: 2 x Bass-Woofer, 4 x Mitteltöner und 2 x Hochtöner). Das TV-Lautsprechersystem LS-T10 bietet neben den sechs Breitband-Treibern einen integrierten Subwoofer und findet mühelos unter dem TV-Gerät seinen Platz. Bei den drei neuen Typen ist jeweils ein Sechs-Kanal-Digitalverstärker an Bord; die Audioausgabe wird über einen AuraSphere-Signalprozessor gesteuert.

Diverse Algorithmen für Entzerrung und Management des Schalldruckpegels sollen nahezu quellenunabhängig für einen realistischen 3D-Sound sorgen, der dem Zuhörer ein „mittendrin statt nur dabei“-Erlebnis verspricht.


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